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Der Markt für Festgeld bietet eine Menge an unterschiedlichen Angeboten. Hier haben wir die wichtigsten Infos gesammelt und informieren Sie regelmäßig über neue Entwicklungen rund um das Thema Festgeld.
Ihnen gefällt das Informationsangebot von Festgeld-Test.com? Unser Mix aus Hinweisen auf die aktuellen Zinsen für Festgeld und volkswirtschaftliche Analysen, damit Sie Ihre Strategie optimieren können? Dann freuen wir uns, wenn Sie uns weiter empfehlen!

Archiv für die Kategorie „Festgeld“

Wir haben heute unseren Zinsvergleich für Festgeld aktualisiert. Ausschlaggebend war eine Zinssenkung der Mercedes Bank, die den Zins für ihr Festzinskonto bei einer Laufzeit von 12 Monaten von 1,75 Prozent p.a. auf jetzt 1,60 Prozent p.a. abgesenkt hat, die übrigen Zinssätze blieben unangetastet.

Für kurze Laufzeiten würden wir aber ohnehin zu einem Tagesgeldkonto raten, etwa das Tagesgeldkonto der Bank of Scotland. Hier sind derzeit 2,3 Prozent p.a. zu bekommen, wobei beim Tagesgeld natürlich die jederzeit mögliche Zinsänderung berücksichtigt werden muss.

Auch für das Tagesgeld der 1822direkt Bank mussten wir eine Zinssenkung feststellen, jetzt sind dort noch 2,0 Prozent p.a. zu bekommen. Beim Festgeld der Bank of Scotland gab es hingegen eine minimale Verbesserung.

Unsere beiden letzten Direktbanken, die wir im Zinsvergleich regelmäßig beobachten, Wüstenrot Bank und SEB Bank,  ließen ihre Zinsen unverändert:

Hier werden bekanntlich nur die Festgeldangebote von Direktbanken vorgestellt, da diese einfach bessere Konditionen bieten. Doch es ist immer interessant, einmal einen Blick auf die Konditionen der großen Geldhäuser zu werfen. Wie sieht es beispielsweise bei Deutschlands größter Privatbank aus, der Deutschen Bank?

Im Internet ist der Abschluss des Produkts Deutsche Bank Festzins-Sparen möglich – und erwünscht, denn die dort angebotenen Konditionen sind nur bei einem Vertragsabschluss über das Internet oder die Telefon-Hotline möglich. Das hat schon ein „Direktbank-Feeling“, die Deutsche Bank möchte hier offensichtlich Kosten einsparen, um bessere Konditionen anbieten zu können. Bekanntlich sind Geldanlager, die sich online informieren, eine sehr preissensible Klientel.

Was wird an Zinsen geboten?

Laufzeit Zins p.a.
6 Monate 0,50%
1 Jahr 1,00%
2 Jahre 1,35%
3 Jahre 2,00%
4 Jahre 2,25%
5 Jahre 2,50%
6 Jahre 2,75%
7 Jahre 3,00%
8 Jahre 3,10%

Zu beachten ist: Für Anlagen, die bis zu zwei Jahren laufen, wird eine Mindestanlagesumme von 2.500 Euro verlangt. Wer sein Geld länger bei der Deutschen Bank anlegen möchte, ist bereits ab 500 Euro willkommen.

Ein Vergleich mit unseren hier vorgestellten Produkten zeigt sofort einen deutlichen Zinsunterschied. So bietet das Festgeld der Bank of Scotland bereits bei einer Anlage über zwei Jahre einen Zinssatz von 3,70 Prozent p.a. – dies ist bei der Deutschen Bank  selbst bei einer Anlagedauer von 8 Jahren nicht möglich, hier werden nur 3,10 Prozent p.a. geboten. Auch die Mercedes Bank bietet für ihr Festzinskonto eine attraktivere Verzinsung und liegt beispielsweise bei einer Anlagedauer vom 6 Jahren um 0,75 Prozentpunkte vor der Deutschen Bank.

Wie zu erwarten, kann die Deutsche Bank mit ihrem Produkt Festzins-Sparen also nicht an die Angebote der hier vorgestellten Direktbanken heranreichen.

Die Bank of Scotland hat die Zinsen für ihr Festgeld leicht abgesenkt. Trotzdem bleibt das Festgeld einer der Spitzenreiter bei Festgeld-Test – hier macht man als Anleger keine Fehler.

Nachfolgend die aktuellen Konditionen, die seit dem 10.11.2009 Gültigkeit haben:

Die erneute Zinsanpassung vom 30.11.2009 ist in der folgenden Tabelle bereits berücksichtigt.

Zinsen für das Bank of Scotland Festgeld

Festgeld mit jährlicher Zinszahlung Festgeld mit monatlicher Zinszahlung
24 Monate 2,35 % p.a. 24 Monate 2,30 % p.a.
36 Monate 3,10 % p.a. 36 Monate 3,05 % p.a.
48 Monate 3,50 % p.a. 48 Monate 3,45 % p.a.
Stand: 30.11.2009 Stand: 30.11.2009

Eine Mindestanlagesumme oder maximale Anlagesumme gibt es nicht.

Bank of Scotland Festgeld – eine empfehlenswerte Geldanlage

Das Festgeld der Bank of Scotland kann nach wie vor als eines der attraktivsten Angebote auf dem deutschen Markt angesehen werden. Die Einlagen sind bis zu einer Höhe von 50.000 britischen Pfund (ca. 59.000 Euro) durch die staatliche britische Einlagensicherung zu 100 Prozent abgesichert. Beachten Sie auch unser Profil des Festgeld der Bank of Scotland in unserem Überblick der besten Festgeldangebote. Für das Festgeld muss zuerst ein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland eröffnet werden. Es fallen in keinem Fall Gebühren an, und der Anmeldevorgang ist sehr benutzerfreundlich gestaltet. Unsere Meinung: Eine gute Wahl!

Die VW-Bank hat die Zinsen für ihr Festgeld mit Wirkung zum 1. November geändert.Wir hatten die Zinskonditionen der VW Bank hier kürzlich gelobt und insbesondere die langfristigen Sparbriefe der VW Bank empfohlen. Dies müssen wir jetzt etwas revidieren.

Zu Zinsen: Diese wurden entweder gesenkt oder blieben stabil. So gilt etwa für die 2 und 3 jährigen Sparbriefe weiterhin ein Zinssatz von 2,25 Prozent  bzw. 3,00 Prozent p.a..
Der Zins für die längstmögliche Laufzeit des VW Bank Sparbriefes wurde von 3,75 Prozent auf 3,50 Prozent gesenkt, diesen Zins erhält man ab einer Anlagedauer von 5 Jahren. Auch die vierjährige Anlagedauer ist nun unattraktiver mit 3,25 Prozent (zuvor 3,50 Prozent). Der ohnehin niedrige Zins für die Geldanlage über 1 Jahr wurde von 1,75% auf 1,60% gesenkt.

Hier die aktuellen Konditionen für den VW Bank Sparbrief (so die Bezeichnung für das langfristig angelegte Festgeld) im Überblick:

Zinsen für das VW Bank Festgeld (Sparbrief)

Festgeld mit jährlicher Zinsgutschrift (Mindestanlage: 2.500 €)
1 Jahr 1,60 % p.a.
2 Jahre 2,25 % p.a.
3 Jahre 3,00 % p.a.
4 Jahre 3,25 % p.a.
5 bis 10 Jahre 3,50 % p.a.
Stand: 02.11.2009

Tipp zum Festgeld der VW Bank

Das Festgeld der Volkswagenbank ist auch nach der teilweisen Zinssenkung ein interessantes Produkt. Zumindest für den mittleren Anlagehorizont können wir es als  Empfehlung bezeichnen, hier sind die Konditionen sehr nahe beim Festzinskonto der Mercedes Bank. Die Laufzeiten 1 Jahr und 2 Jahre  würden wir eher meiden, hier ist etwa das Tagesgeldkonto der 1822direkt Bank eine interessante Alternative – gerade wenn man für die zwei nächsten Jahre mit einem Ansteigen der Inflation rechnen muss. Nutzen Sie auch unseren aktuellen Festgeld Vergleich, um einen Überblick über den Festgeldmarkt zu erhalten.

Die Zeiten von Zinssenkungen scheinen erst einmal beendet. Heute hat die Bank of Scotland die Zinsen für ihr gerade erst eingeführtes Festgeld erhöht. Solche Nachrichten hört doch man gerne!

Wichtig: Um Festgeld bei der Bank of Scotland anzulegen,  müssen Sie zuvor ein Tagesgeldkonto eröffnen (wenn Sie noch keins besitzen).

In unserer Vorstellung des Festgeldangebots des Bank of Scotland haben wir das neue Finanzprodukt bereits positiv bewertet. Da dieser Test erst zwei Wochen alt ist und die Zinsen sich nun erhöht haben, fällt unser Fazit verständlicherweise ebenfalls gut aus.

Zuerst einmal ein Blick auf die neuen Zinsen des Bank of Scotland Festgeld, die für alle angebotenen Laufzeiten verbessert wurden:

Das Festgeld der Bank of Scotland

Die Bank of Scotland bietet das Festgeld in zwei Varianten: Mit monatlicher oder jährlicher Zinsauszahlung. Anders als beim täglich verfügbaren Tagesgeldkonto wird der Zins über eine bestimmte Laufzeit fixiert. Hier sehen Sie die aktuellen Zinskonditionen:

Festgeld mit jährlicher Zinszahlung Festgeld mit monatlicher Zinszahlung
24 Monate 2,65 % p.a. 24 Monate 2,60 % p.a.
36 Monate 3,30 % p.a. 36 Monate 3,25 % p.a.
48 Monate 3,75 % p.a. 48 Monate 3,70 % p.a.
Stand: 27.10.2009 Stand: 27.10.2009

Die Zinserhöhung ist mit je nach Anlagedauer ca. 0,3 Prozentpunkten zwar moderat, aber dennoch sehr erfreulich.

Interessant ist die Tatsache, dass das Festgeld jetzt auch in der zweijährigen Eingangslaufzeit höher verzinst wird als das in seiner Verzinsung variable Tagesgeld der Bank of Scotland.

Unser Tipp

Durch die Zinserhöhung hat das Festgeld der Bank of Scotland in unseren Augen die Mercedes Bank, unseren „traditionellen Favoriten“, überholt. Wir können es für jeden Anlagezeitraum (also 2 Jahre, 3 Jahre oder 4 Jahre) empfehlen. Eine Alternative für einen kurzen Anlagezeitraum wäre derzeit noch das Tagesgeld der 1822direkt, werfen Sie einen Blick in unseren Zinsspiegel..

Die Mercedes Bank macht endlich Schluß mit dem komplizierten Namenswirwarr: Die Produkte Festgeld und Festzinsanlage werden jetzt beide als Festzinskonto bezeichnet. An den Konditionen ändert sich nichts. Somit ist die oft gestellte Frage nach dem Unterschied von Festzinsanlage und Festgeld der Mercedes Bank obsolet.

Das Festzinskonto der Mercedes Bank im Detail: Anlagen ab einer Höhe von 2.500 Euro sind über einen Zeitraum von 3 Monaten bis maximal 6 Jahren möglich. Bis zu einem Jahr Anlagedauer erfolgt die Zinsauszahlung zum Laufzeitende, ansonsten jeweils zum Jahresende (31.12) und dann abschließend am Laufzeitende. Die Kontoführung ist kostenlos und die Zinsen sind – wie beim Festgeld üblich – für die gesamte Laufzeit fixiert.

Die Verzinsung beginnt bei 0,75 Prozent p.a. für eine dreimonatige Anlagedauer und steigt kontinuierlich an: Wer der Mercedes Bank sein Geld für den längstmöglichen Zeitraum von 6 Jahren anvertraut, wird mit einer Verzinsung von 3,50 Prozent p.a. belohnt.

Genauere Informationen zum Zinstableu finden Sie direkt bei der Mercedes Bank oder auf unserer Vorstellung des Mercedes Bank Festzinskonto unter der Rubrik Festgeldangebote.

Mercedes Bank Zentrale (Foto:Mercedes Bank)

Mercedes Bank Zentrale (Foto:Mercedes Bank)

Unser Tipp zum Festzinskonto der Mercedes Bank:

Wir können dieses Festgeldangebot nach wie vor für einen längeren Anlagezeitraum empfehlen, da es eine hohe Verzinsung mit der Sicherheit einer Direktbank vereint, für die der deutsche Einlagensicherungsfonds Anwendung findet. Für eine Anlagedauer von einem Jahr und weniger ist ein Tagesgeld sicherlich die bessere Wahl, da wir derzeit nicht mit fundamentalen Änderungen am Zinsmarkt rechnen.

Ab einem Anlagezeitraum von 2 Jahren ist das Festzinskonto der Mercedes Bank auf jeden Fall zu emfpehlen.

Die Comdirect-Bank ist eine der größten deutschen Direktbanken. Grund genug für Festgeld-Test.com, hin und wieder einen Blick auf die Konditionen für das Comdirect-Bank Festgeld zu werfen. Was bietet die Bank derzeit an?

Die Comdirect-Bank bietet ein Festgeldkonto und ein Laufzeitkonto an. Ersteres bezeichnet eine fest verzinste Geldanlage für eine Zeitraum von einem, zwei oder drei Monaten. Bei einer jährlichen Verzinsung von 0,25 Prozent p.a. bis 0,50 Prozent p.a. dürfte aber klar sein, dass dieses Festgeldangebot nicht sonderlich attraktiv ist.

Etwas besser sieht es da mit dem Laufzeitkonto der Comdirect-Bank aus, das eine längere Anlagedauer voraussetzt. Hier in tabellarischer Form die Konditionen für das Comdirect Laufzeitkonto, das man aber auch als Festzinsanlage bezeichnen dürfte (um diesen Begriff aufzugreifen, den etwa die Mercedes Bank nutzt):

Konditionen für das Comdirect-Bank Laufzeitkonto (Stand: 25.09.2009)

Laufzeit Zins
6 Monate 0,80 % p. a.
1 Jahr 0,90 % p. a.
2 Jahre 1,75 % p . a.
3 Jahre 2,50 % p. a.
4 Jahre 2,25 % p. a.
5 Jahre 3,33 % p. a.

Im Vergleich zum Festgeld der Mercedes Bank (bzw. der Festzinsanlage) sind die Konditionen der Comdirect-Bank deutlich schlechter. Folglich werden wir sie (noch) nicht in unseren Festgeld Vergleich aufnehmen.

Uns ist jedoch eine andere Möglichkeit der Geldanlage aufgefallen, die die Comdirect-Bank ihren Kunden bietet und die wir sonst bei keiner anderen getesteten Direktbank finden konnten: Das Währungsanlagekonto. Hier wird das Geld in Fremdwährungen angelegt, also Währungen außerhalb des Euro-Raumes. Diese bieten unter Umständen eine höhere Verzinsung an.

Gleichzeitig muss hier aber das Wechselkursrisiko berücksichtigt werden. Die Anlage in US-Dollar wird derzeit mit 0,0 Prozent „verzinst“, wer sein Geld also in den Dollar anlegt, der spekuliert ausschließlich auf einen im Verhältnis zum Euro zukünftig stärkeren US-Dollar.

Anlagen in der Neuen Türkischen Lira werden bei der Comdirect-Bank mit 5,0 Prozent p.a. am besten verzinst. Hier dürfte das Risiko einer Verschlechterung dieses vermeintlich hohen Zinssatzes durch eine Abwertung der Neuen Türkischen Lira im Verhältnis zum Euro aber eine Rolle spielen.

Beim Währungsanlagekonto handelt es sich nicht um Festgeld, sondern um ein spezielles Konto. Informieren Sie sich über die genaueren Bedingungen bei der Comdirect-Bank.

Wie immer gilt: Wer mehr Rendite möchte, der muss auch mehr riskieren.Wir würden bei solchen Angeboten eher zurückhaltend sein, denn die besten auf Festgeld-Test.com vorgestellten Festgelder bieten auch attraktive Renditen – ohne Wechselkursrisiko. Mehr dazu im aktuellen Festgeld Vergleich und in unsere Auflistung der empfehlenswerten Festgeldangebote.

Die Bank of Scotland hat die Geldanlageform Festgeld in ihr Produktportfolio aufgenommen. Hier wurde bereits des öfteren auf das attraktive Tagesgeldkonto der Bank of Scotland hingewiesen. Dies kann jetzt um ein Festgeldkonto ergänzt werden.

Wichtig: Sie müssen dazu ein Tagesgeldkonto der Bank of Scotland eröffnen, wenn Sie noch keins besitzen.

Konditionen des Festgeldkontos der Bank of Scotland

Die Bank of Scotland bietet das Festgeld in zwei Varianten: Mit monatlicher oder jährlicher Zinsauszahlung. Anders als beim täglich verfügbaren Tagesgeldkonto wird der Zins über eine bestimmte Laufzeit fixiert. Hier sehen Sie die aktuellen Zinskonditionen:

Zinsen für das Bank of Scotland Festgeld

Dieser Beitrag ist überholt, die derzeit aktuellen Zinsen der Bank of Scotland entnehmen Sie bitte der Rubrik Festgeldprodukte.

Eine Mindestanlagesumme oder maximale Anlagesumme gibt es nicht. Die Eröffnung und Nutzung des Festgeldkontos ist kostenfrei. Beachten Sie, dass für die Bank of Scotland die britischen Regeln der Einlagensicherung Anwendung finden – Kundeneinlagen sind bis zu einem Gegenwert von insgesamt 50.000 britischen Pfund zu 100 % abgesichert.

Unser Tipp

Sie können die monatliche oder jährliche Zinsauszahlung nach Ihrer eigenen Vorliebe auswählen. Die zusätzlichen Zinsgewinne bei einer jährlichen Auszahlung sind leider sehr gering (nur eine 0,05 Prozentpunkte höhere Rendite). Derzeit ist das Tagesgeld bei der Bank of Scotland mit 2,5 Prozent höher verzinst als der Einstiegszinssatz für das Festgeld bei zweijähriger Laufzeit, der bei 2,40 Prozent (bzw. 2,35 Prozent) liegt.

Bekanntlich ist der Tagesgeldzinssatz nicht fixiert – eine Senkung ist im gegenwärtigen Marktumfeld nicht auszuschließen, aber auch nicht unbedingt die wahrscheinlichste Möglichkeit. Deshalb scheint uns das Festgeld mit 24-monatiger Anlagedauer bei der Bank of Scotland nicht sonderlich attraktiv.

Anders sieht es jedoch bei einer längeren Anlagedauer aus: Bei drei Jahren liegt der Festgeldzins auf gleicher Höhe mit der Mercedes Bank, wenn man auf vier Jahre geht (48 Monate), kann man bei der Bank of Scotland sogar eine bessere Verzinsung erzielen. Das Zusammenspiel mit dem Tagesgeldkonto (kostenlose Kontoführung inklusive) und die wahlweise monatliche oder jährliche Zinsauszahlung bietet ein hohes Maß an Planungsfreiraum.

Das Festgeld der Bank of Scotland kann zusammenfassend für die drei- oder vierjährige Anlage empfohlen werden.

Ihre Erfahrungen
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Festgeld-Zitat
"Der eine spart, der andere braucht Geld, das er noch nicht hat. Das muss organisiert werden. Das nennt man Bank. So einfach ist das."

Wolfgang Schäuble, Finanzminister

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