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Der Markt für Festgeld bietet eine Menge an unterschiedlichen Angeboten. Hier haben wir die wichtigsten Infos gesammelt und informieren Sie regelmäßig über neue Entwicklungen rund um das Thema Festgeld.
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Volkswagen und Mercedes-Benz sind die zwei deutschen Konzerne, die man zuerst nennt wenn es um das Thema Auto geht. Über ihre Finanzinstitute, die VW-Bank und die Mercedes-Bank, haben sich beide Firmen ein weiteres Standbein aufgebaut, das längst den Rahmen der klassischen Automobilfinanzierung verlassen hat. Vielmehr sind hier zwei Direktbanken entstanden, die gerade in der derzeitigen Situation der allgemeinen Verunsicherung für einigen Wirbel im Markt sorgen.

Sowohl bei der VW-Bank als auch bei der Mercedes-Bank ist erkennbar, dass beide Institute in die Offensive gegangen sind. Die Konditionen für Festgeldprodukte sind hier jeweils im obersten Marktbereich angesiedelt – wer also die beste Rendite für sein Geld sucht, der wird früher oder später auf die beiden Autobanken stoßen. Doch wer hat jetzt, im Moment, eigentlich die besseren Konditionen?

Der Vergleich soll Anlagemöglichkeiten mittlerer Laufzeit testen. Die Produkte der Wahl sind hier der VW-Bank Plus Sparbrief und die Mercedes-Bank Festzinsanlage. Gemeinsam ist sowohl bei VW-Bank als auch bei der Mercedesbank die Mindestanlagesumme von 2.500 Euro. Die Zinsen sind bei beiden Festgeldangeboten gestaffelt. Je länger der Anlagezeitraum, desto höher die Verzinsung.

Wer zahlt die besseren Zinsen?

Die Mercedes-Bank liegt klar vor der VW-Bank. Bei allen wählbaren Anlagezeiträumen ist mit der Festzinsanlage der Mercedes-Bank eine höhere Rendite zu erzielen. Die Zinsen liegen für einen zweijährigen Anlagezeitraum bei 2,5 Prozent bei der VW-Bank, die Mercedes-Bank zahlt jedoch 3,5 Prozent – also kann hier ein ganzer Prozentpunkt gewonnen werden.

Die Zinsen des VW-Bank Plus Sparbrief steigen bis auf 3,75 Prozent bei 5 Jahren Anlagedauer – da liegt die Mercedesbank zwar nur noch leicht vorn, bietet aber immer noch 4,1 Prozent und somit 0,35 Prozentpunkte mehr. Zwar kann bei VW auch bis zu 10 Jahren investiert werden, der Zinssatz steigt aber nicht weiter an. Der höchste Zinssatz bei der Mercedesbank beträgt 4,20 Prozent bei der maximal möglichen Anlagedauer von sechs Jahren.

Somit ist die Festzinsanlage der Mercedesbank in jedem Fall die zinsgünstigere Alternative.


Mercedes-Benz-Bank Festgeld

6 Kommentare zu „VW-Bank gegen Mercedes-Bank – aktueller Test“

  • Joachim Hassler says:

    Sehr guter Beitrag. Also ist die Mercedes-Bank ja die mit den besseren Konditionen. Mich wundert es nur, dass die Unterschiede bei kurzfristigen Festgeldanlagen so groß sind. Ein Prozent ist doch eine Menge. Wobei die Deutsche Bank Festzinsanlage ja der absolute Hammer ist – wer wird in sowas überhaupt intevstieren? Neu Leute, die überhaupt keine Ahnung haben.

  • Tagesgeld says:

    Guter Beitrag, allerdings sollte man sich immer überlegen ob man sein Geld wirklich langfristig Anlegen möchte, wenn ja sind Festgeldkonten echt eine Prima Sache. Ansonsten sind Tagesgeldkonten sehr zu empfehlen. Gibts übrigens auch von der Mercedes-Bank!

  • admin says:

    Bei kurzfristigen Anlagen empfehlen wir das Tagesgeld der Bank of Scotland. Das bietet deutlich bessere Konditionen als die Mercedes-Bank.

  • Teutates says:

    Das hätte man sich ja denken können, dass VW gegen Mercedes keine Chance hat! Hahaha!

  • Teutates says:

    Bei der Bank of Scotland ist aber zu bedenken, dass die ihre Zinsen beliebig runterfahren können. Möglicherweise haben sie irgendwann mal genug Kunden „geködert“???

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