Artikel-Schlagworte: „Tagesgeldkonto“

Wir haben unseren Festgeld-Vergleich wieder erweitert: Ab sofort wird auch das 1822direkt Tagesgeld beobachtet und die aktuellen Zinskonditionen in unserem praktischen Listenvergleich aufgeführt.
Ein kurzes Profil dieser Direktbank, einer Tochtergesellschaft der Frankfurter Sparkasse, finden Sie in unserem Direktbankenvergleich: Infos zur 1822direkt.

Zum Tagesgeldangebot: Das Produkt 1822direkt-CashSkyline ist ein flexibles Tagesgeldkonto, das derzeit bis zu 2,75 Prozent Zinsen p.a. einbringt. “Bis zu” bedeutet in diesem Fall, dass Anleger (anders als man eigentlich annehmen mag) bei Anlagesummen bis zu 10.000 Euro von diesem maximalen Zinssatz profitieren. Investieren Sie mehr Geld, sinkt der Zinssatz ab: Es werden 2,30% Zinsen p.a. für die Summe von 10.000,01 € bis 50.000 € und nur noch 2,00% Zinsen p.a. für Beträge von 50.000,01 € bis 150.000 € ausgezahlt.

Nochmals zur Verdeutlichung: Die niedrigeren Zinssätze gelten bei der 1822direkt nur für die Beträge oberhalb dieser Schwellen, wer also 11.000 Euro anlegt, erhält für die ersten 10.000 Euro seine 2,75 Prozent, für die restlichen 1.000 Euro 2,30 Prozent Zinsen.

Wie bei Tagesgeldkonten üblich ist das Geld täglich verfügbar, außerdem sind die Zinsen variabel.

Über die Werbung unten geht es direkt weiter zum Tagesgeldkonto der 1822direkt, dort erfahren Sie auch die aktuellsten Konditionen:


1822direkt - Die clevere Direktbank der Frankfurter Sparkasse

Der allgemeine Trend zu niedrigen Zinsen setzt sich fort: Auch die Bank of Scotland hat die Zinsen für das Tagesgeldkonto gesenkt. Erst Anfang Juli waren die Konditionen für Anleger verschlechtert worden, die Zinsen sanken damals von 3,3 auf 3,0 Prozent.

Wer sein Geld jetzt bei der Bank of Scotland anlegt, erhält nur noch eine Verzinsung von 2,5 Prozent. Die Senkung überracht etwas, da die Bank of Scotland erst gerade mit einer großangelegten Werbekampagne für den (ehemaligen) 3,0-Zinssatz begonnen hatte. Doch anscheinend gibt der Markt Raum für solche Zinssenkungen her. Der wesentliche Vorteil des Tagesgeldkontos das Bank of Scotland, die große Flexibilität, bleibt freilich erhalten. Somit ist dieses Produkt gut geeignet, um sein Geld zu Parken und auf wieder steigende Zinsen zu warten.




Die Stiftung Warentest empfiehlt für das kurzfristige Parken die Geldanlageformen Festgeld und Tagesgeld. Da das Girokonto meist keinerlei Zinsen einbringe, und auf dem Sparbuch derzeit im Schnitt nur 1,25 Prozent Zinsen zu erzielen seien, sieht Stiftung Warentest in den jederzeit verfügbaren Tagesgeldkonten oder im Festgeld mit seinem garantiertem Zins die bessere Alternative.


Targobank Deutschland


In der Tat spricht nichts dafür, über einen längeren Zeitraum größere Beträge auf dem Girokonto zu deponieren. Je nach eigenem Lebenswandel und den regelmäßig auftretenden Kosten wie Miete, Versicherung, usw. dürfte ein Monatsgehalt in der Regel als Puffer ausreichen. Denn wenn eine Dauerauftrag oder eine Lastschrift nicht getätigt werden kann, da die notwendige Deckung nicht vorhanden ist, entstehen zusätzliche Kosten.

Insbesondere das Tagesgeldkonto bietet sich durch seine hohe Flexibilität als ideale Lagerstätte für die privaten Finanzen an. Wenn man auf einen Geldbetrag längere Zeit nicht angewiesen ist, ist aufgrund der besseren Rendite die Festgeld-Geldanlage vorzuziehen.

Aktuelle Konditionen und Informationen über empfehlenswerte Festgeldangebote und Tagesgeldangebote finden Sie in unserem

Festgeld-Vergleich.

Das Comdirect Bank Tagesgeldkonto erfreut sich großer Beliebtheit. Wie die Direktbank aus Quickborn gerade mitteilte, werden derzeit (Zahlen für Juni) 925.787 Tagesgeld PLUS Konten geführt,  im Vergleich zu 906.333 im Mai. Somit sollte es möglicherweise in diesem Jahr mit der vollen Million Tagesgeld-Kunden klappen.

Das Comdirect  Tagesgeldkonto bietet gegenwärtig eine Verzinsung von 1,75 Prozent bei Anlagen bis 5.000 Euro (keine Mindestanlage), was im Vergleich mit anderen Tagesgeldangeboten ein mittlerer Wert ist. Wer mehr Geld anlegen möchte, erhält seltsamerweise weniger Zinsen.

An die Zinsen der Bank of Scotland reicht das Tagesgeldkonto der Comdirect Bank damit bei weitem nicht heran. Wobei natürlich zu beachten ist, dass diese Zinssätze flexibel sind, d.h. Änderungen jederzweit möglich sind.

Wer jedoch die Sicherheit einer der größten deutschen Direktbanken sucht, ist mit dem Comdirect Bank Tagesgeldkonto sicherlich gut aufgehoben. Hier finde Sie noch weitere Infos zur Comdirect Bank.


comdirect

Nachdem wir hier erst vor einem Monat über eine Zinssenkung der Bank of Scotland berichten mussten, hat die britische Bank schon wieder an der Zinsschraube gedreht. Erneut wurde der Zinssatz für das Tagesgeldkonto der Bank of Scotland reduziert und beträgt jetzt nur noch 3,0 Prozent (vorher waren es 3,3 Prozent).

Nichts desto trotz ist das Angebot der Bank of Scotland als Festgeld-Alternative unser Tipp Nummer 1! Wobei man immer beachten muss, dass der Zins nicht fixiert ist, weitere Senkungen sind also möglich. Deshalb ist bei längerfristigen Anlagezeiträumen ein echtes Festgeldangebot oder eine Festzinsanlage die bessere Wahl. Unser Zinsspiegel bietet eine Übersicht über die Festgeldangebote, die wir empfehlen können.




Die Mercedes-Bank hat für den 1. Juli 2009 eine Zinssenkung auf breiter Front angekündigt. Die Zinsen für das Mercedes-Bank Festgeld und die Mercedes-Bank Festzinsanlage werden je nach Anlagezeitraum um bis zu einem halben Prozentpunkt abgesenkt. Auch das Tagesgeldkonto der Mercedesbank bleibt von der Zinskorrektur nicht verschont.

Mercedes-Benz-Bank Festgeld

Die Absenkungen sind unterschiedlich. Hier wurde wiederholt die Mercedes-Bank Festzinsanlage als attraktives Finanzprodukt besprochen, das für eine längerfristige Anlage besonders zu empfehlen ist. Diese Tabelle veranschaulicht die Absenkung der Zinsen für die Festzinsanlage der Mercedesbank:

Laufzeit bisher. ab 1. Juli
2 Jahre 3,50% p.a. 3,00%
3 Jahre 3,75% p.a. 3,25%
4 Jahre 4,00% p.a. 3,60%
5 Jahre 4,10% p.a. 3,60%
6 Jahre 4,20% p.a. 3,75%

Die Absenkung ist nicht ungewöhnlich und spiegelt nur die Realitäten des Marktes wieder, der hauptsächlich durch einen fallenden Leitzins beeinflusst wird. Wer ohnehin gerade über eine Geldanlage nachdenkt, sollte schnell noch bis zum Monatsende zuschlagen und sich das derzeitige Zinsniveau einer Festzinsanlage der Mercedes-Bank sichern.

Hier geht es direkt zum Festgeld und zur Festzinsanlage (extern).
Sie brauchen weitere Informationen zum Festgeldangebot der Mercedesbank? Besuchen Sie unser Kurzprofil zum Mercedes-Bank Festgeld

Das Tagesgeld-Angebot der Bank of Scotland ist mal wieder eine hochverzinste Festgeld-Alternative. Das Tagesgeld kommt nah an die magische 4-Prozent-Hürde heran. Mit seinen derzeit 3,8 Prozent Zinsen ist die Verzinsung nicht nur nah, sondern sehr nah dran!

Die Bank of Scotland garantiert für das Tagesgeld-Angebot, dass die Verzinsung immer über dem Leitzins der Europäischen Zentralbank bleiben wird. Auch wenn dieser sich auf einem sehr niedrigen Niveau bewegt, ist das immerhin eine kleine Absicherung. Das Bank of Scotland Tagesgeld ist via Online-Banking täglich verfügbar, außerdem ist keine Mindesteinlage erforderlich, Zinsen gibt es also ab dem ersten Euro.

Als Alternative zur Bank of Scotland könnte noch das Comdirect-Tagesgeld gesehen werden, das sogar noch eine 0,2 Prozentpunkte höhere Rendite anbietet.

Bei den Zinsen, die natürlich neue Kunden anlocken sollen, ist immer zu bedenken, dass sie nicht langfristig fixiert sind, wie dies beim Festgeld der Fall ist. Dafür erhält man jedoch auch eine größere Flexibilität und kann sein Kapital ohne Kündigungsfrist und verlustfrei bewegen
.
Wenn man sich Bewusst macht, dass das Zinsniveau weiter sinken wird, ist für langfristige Engagement vielleicht doch ein Festgeldprodukt geeigneter, beispielsweise das Wüstenrot-Festgeld.

Trotz allem ist das Tagesgeldangebot der Bank of Scotland eine gute Ergänzung für jedes Anlageportfolio.




Die US-Teuerungsrate ist erstmals seit den 1950er Jahren unter null gefallen, die Preise sinken also. Bei fallenden Preisen spricht man von einer Deflationsgefahr. Dieser Indikator ist nur einer unter vielen der darauf hindeutet, dass die Krise in den USA noch lange nicht ihren Tiefpunkt erreicht haben könnte.

So berichtet das Wirtschaftsmagazin Capital

Angesichts einer wegbrechenden Nachfrage schränken die US-Unternehmen ihre Produktion ein. Das spiegelt sich in einer geringen Kapazitätsauslastung wider: Im März fiel sie zum ersten Mal seit Beginn der Datenaufzeichnung 1967 unter die Schwelle von 70 Prozent auf das Rekordtief von 69,3 Prozent. Die Industrieproduktion wiederum sank im März um 1,5 Prozent – das ist der 14. Rückgang in den vergangenen 15 Monaten.

Was bedeutet das nun für den Kleinanleger? Durch die enge Verknüpfung der deutschen Exportwirtschaft mit den USA und der allgemeinen Auswirkungen der Globalisierung wird die deutsche Konjunktur erst wieder an Fahrt gewinnen, wenn insbesondere in Amerika Fortschritte zu erkennen sind. Bis dahin werden die Leitzinsen sowohl in den USA, also auch in Europa weiter sinken, auf keinen Fall jedoch steigen.

Damit dürften auch die Angebote für Festgeld und Tagesgeld nicht besser werden, sondern könnten sogar – wie in den letzten Wochen zu beobachten – weiter an Attraktivität verlieren.

Wenn Sie ohnehin mit einer Anlage in Festgeld- oder Tagesgeldprodukte spekulieren, sollten Sie so schnell wie möglich handeln, um noch von den derzeitigen Konditionen zu profitieren. Denn steigende Zinsen für Festgeld oder Tagesgeldkonten sind derzeit die Ausnahme. Sie sollten sich insbesondere folgende Angebote näher anschauen:
Das Comdirect Tagesgeld
sowie das Tagesgeldkonto der Netbank