Artikel-Schlagworte: „Tagesgeldkonto“

Die Bank of Scotland hat gestern die Zinsen für das Bank of Scotland Tagesgeldkonto erhöht. Nunmehr können sich Anleger über eine Verzinsung von 2,2 Prozent p.a. freuen.  Und zudem wird die Aktion “30 EUR Startguthaben für die Eröffnung eines Tagesgeldkontos bei der Bank of Scotland”, auf die wir bereits hingewiesen haben, auch noch bis zum 30.09.2010 verlängert. Also gleich zwei Gründe, um ein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland zu eröffnen – zudem das Tagesgeld derzeit in unserem Zinsspiegel die Nase vorn hat.


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Die Leser von Festgeld-Test.com haben bisher anscheinend ausschließlich gute Erfahrungen mit der Bank of Scotland gemacht, zumindest haben wir bisher kein negatives Feedback erhalten. Vielleicht möchten Sie unseren Lesern etwas zu Ihren ganz persönlichen Erfahrungen mit dem Tagesgeldkonto der Bank of Scotland schreiben? Nutzen Sie dazu bitte die Kommentarfunktion.

Die Bank of Scotland subventioniert alle neu eröffneten Tagesgeldkonten jetzt mit 30,- Euro Startguthaben! Die Aktion gilt vom 1. bis zum 30. Juni und dürfte die Nachfrage nach dem attraktiven Tagesgeld der Bank mit den schottischen Wurzeln noch weiter anheizen.

Für das Bank of Scotland-Tagesgeld spricht ohnehin eine Menge: Nicht nur die äußerst attraktiven Konditionen – derzeit erhält man ab dem ersten Euro eine Verzinsung von 2,1 Prozent p.a. – ohne Mindesteinlage und bis zu einer Anlagehöhe von 500.000 Euro garantiert. Daneben gibt es keine “Sternchentexte”, das Tagesgeld der Bank of Scotland ist einfach und gut.


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Auch die Stiftung Warentest (Finanztest) lobte diese einfachen Bedingungen bei attraktiven Renditen – das Tagesgeld der Bank of Scotland wurde Testsieger und als bestes Tagesgeldangebot bewertet (Stiftung Warentest / Finanztest Ausgabe 2/2010).

Testeiger - das Tagesgeld der Bank of ScotlandDurch die Möglichkeit des ständigen Zugriffs ist Tagesgeld gerade in unsicheren Zeiten eine clevere Form der Geldanlage. Neben dem nach wie vor empfehlenswerten Festgeld sollten Sie Ihr privates Portfolio mit einem Tagesgeldkonto ergänzen, denn hier sind bei einem Höchstmaß an Flexibilität immer noch interessante Zinsen zu erzielen – allemal besser, als das Geld auf dem Girokonto liegen zu lassen. Zinsen sind Zinsen sind Zinsen – so könnte man die Argumente zusammenfassen. Und wer hat nicht gerne mehr Zinsen als weniger?

Unser Tipp: Tagesgeldkonto eröffnen

Sie waren schon immer vom Tagesgeld überzeugt oder sind es nach diesem Artikel? Dann spricht nichts dagegen, ein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scland zu eröffnen – lassen Sie sich die 30,- Euro nicht entgehen!

Krise und kein Ende – man kann es bald nicht mehr hören. Das Vertrauen in unsere politische Führung sinkt zudem massiv ab. Laut einer gestern in den ARD-Tagesthemen vorgestellten Untersuchung, der Juni-Ausgabe des Deutschland-Trends, kann sich die Bundesregierung nach der Meinung von 74 Prozent der Befragten nicht gegen die Finanzmärkte durchsetzen. 67 Prozent machen sich Sorgen um ihre Ersparnisse – und eine drei-viertel-Mehrheit von 75 Prozent geht davon aus, dass uns der schlimmste Teil der Krise erst noch bevorsteht.

Zahlen, die erschrecken. Aber wir wollen hier ja konstruktive Ratschläge und praktische Tipps geben. Was soll man jetzt tun? Sicher nicht die Banken stürmen, die Konten und Depots plündern und das Geld im Garten vergraben – es gibt nach wie vor diverse Möglichkeiten, um auch in einem schwierigen Umfeld Renditen zu erwirtschaften.

Um flexibel zu bleiben und auf Marktbewegungen schnell reagieren zu können sollte das Vermögen zumindest teilweise in Tagesgeld angelegt werden. Ein Tagesgeldkonto bietet einen verlustfreien Zugriff auf das Ersparte (bei Festgeld sind hier oft schmerzhafte Abzüge zu ertragen). Daneben ist Festgeld weiterhin eine solide und sich gut verzinsende Form der Geldanlage.

Das hier vorgestellte Tagesgeld der Comdirect-Bank oder auch der “Klassiker”, das Tagesgeld der Bank of Scotland, sind hier die Mittel der Wahl.

Nochmal: Kein Grund zur Panik! Tagesgeld ist durch seine Felxibilität ein Produkt, das für praktisch jeden in Frage kommt – und die Einlagensicherung bietet einen relativ guten Schutz für Ihr Geld. Wenn alle Kunden die Banken stürmen, dann werden diese allerdings in der Tat zusammenbrechen. Behalten Sie also einen kühlen Kopf und eine ruhige Anleger-Hand – es komme auch wieder bessere Zeiten, zudem die makroökonomische Situation sich ja gerade zu verbessern scheint, die Exporte ziehen an.

Die Bank of Scotland schenkt Neukunden, die bis zum 10.03.2010 ein Tagesgeldkonto eröffnen, 20 Euro! Die Tagesgeld-Aktion soll noch mehr Bankkunden anlocken. Eine gute Nachricht – denn wer hat nicht gerne ein kleines Startguthaben auf seinem Tagesgeldkonto?


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Informationen zum Tagesgeld finden Sie in unserer Produktübersicht zum Bank of Scotland Tagesgeldkonto. Die Verzinsung von 2,1 Prozent p.a. ist im derzeitigen Marktumfeld äußerst attraktiv. Allgemeine Informationen zum Bankhaus liefert der Beitrag Informationen zur Bank of Scotland.

Unser Tipp: Zugreifen! Auf einem Tagesgeldkonto ist das Geld jederzeit verfügbar und bringt attraktive Zinsen.

Die Bank of Scotland Deutschland kann sich über eine mangelnde Nachfrage nach ihren Produkten wie dem Tagesgeldkonto oder dem Festgeld nicht beschweren: Nach eigenen Angaben entschieden sich im ersten Geschäftsjahr bereits 100.000 Kunden für die beiden online vertriebenen Finanzprodukte – eine stolze Zahl.

Zumal in Deutschland aus verschiedenen Gründen eine gewissen Skepsis gegenüber ausländischen Banken besteht – die Bank of Scotland Deutschland gehört, wie der Name schon andeutet, zu einer Bank aus Schottland. Doch aufgrund der sehr attraktiven Konditionen und der vertrauenswürdigen britischen Einlagensicherung entschied sich eine solch große Zahl für das Bankhaus und legten bereits einen Gesamtbetrag von über 1,5 Milliarden Euro an.


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Mehr Informationen finden Sie in unserer Produktübersicht: Hier zum Festgeld der Bank of Scotland und hier zum Tagesgeldkonto der Bank of Scotland.

Bertil Bos, Managing Director der Bank of Scotland, hat noch großes vor: „Unser Ziel ist es nun, bis zum Jahr 2012 etwa 300.000 Kunden zu gewinnen und mehr als vier Milliarden Euro in Einlagen zu erreichen.“ Bei den bisher 70 Mitarbeiter, die in der Zentrale in Berlin beschäftigt sind, soll es nicht bleiben, Neueinstellungen sind beabsichtigt.

Und wenn die Pläne aufgehen, steht wird die Bank of Scotland bald auch in weiteren Ländern aktiv werden, bisher bietet sie ihre Produkte in Kontinentaleuropa in Deutschland und in den Niederlanden an.

Tipp:

Derzeit gibt es bei der Bank eine attraktive Aktion:  Bis zum 28.02.2010 können Sie sich 20 EUR Startguthaben bei Eröffnung eines Tagesgeldkontos bei der Bank of Scotland sichern – jetzt zuschlagen!

2,3% Tagesgeld bei der Bank of Scotland

Die Bank of Scotland hat die Zinsen für ihr Festgeld leicht abgesenkt. Trotzdem bleibt das Festgeld einer der Spitzenreiter bei Festgeld-Test – hier macht man als Anleger keine Fehler.

Nachfolgend die aktuellen Konditionen, die seit dem 10.11.2009 Gültigkeit haben:

Die erneute Zinsanpassung vom 30.11.2009 ist in der folgenden Tabelle bereits berücksichtigt.

Zinsen für das Bank of Scotland Festgeld

Festgeld mit jährlicher Zinszahlung Festgeld mit monatlicher Zinszahlung
24 Monate 2,35 % p.a. 24 Monate 2,30 % p.a.
36 Monate 3,10 % p.a. 36 Monate 3,05 % p.a.
48 Monate 3,50 % p.a. 48 Monate 3,45 % p.a.
Stand: 30.11.2009 Stand: 30.11.2009

Eine Mindestanlagesumme oder maximale Anlagesumme gibt es nicht.

Bank of Scotland Festgeld – eine empfehlenswerte Geldanlage

Das Festgeld der Bank of Scotland kann nach wie vor als eines der attraktivsten Angebote auf dem deutschen Markt angesehen werden. Die Einlagen sind bis zu einer Höhe von 50.000 britischen Pfund (ca. 59.000 Euro) durch die staatliche britische Einlagensicherung zu 100 Prozent abgesichert. Beachten Sie auch unser Profil des Festgeld der Bank of Scotland in unserem Überblick der besten Festgeldangebote. Für das Festgeld muss zuerst ein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland eröffnet werden. Es fallen in keinem Fall Gebühren an, und der Anmeldevorgang ist sehr benutzerfreundlich gestaltet. Unsere Meinung: Eine gute Wahl!

Die Bank of Scotland bietet für ihr beliebtes Tagesgeld jetzt nur noch einen Zins von 2,3 Prozent p.a. (zuvor 2,5 Prozent). Nach eigenen Angaben sei dieses Korrektur “der aktuellen Marktentwicklung” geschuldet.

Die Zinssenkung wird ab dem 10. November 2009 wirksam und betrifft die Tagesgeldkonten von Neu- und Bestandskunden.

“Trotz dieser Anpassung bieten wir Ihnen weiterhin einen attraktiven Zinssatz sowie ein faires und transparentes Angebot ohne Zusatzbedingungen.”, so die Bank of Scotland. Das Tagesgeld lässt sich wirklich sehr einfach beantragen, hier ist die Bank mit ihrem schottischen Mutterhaus überaus kundenfreundlich.

Wie aber sind die 2,3 Prozent p.a. im aktuellen Marktumfeld zu bewerten? Wir haben hier bereits geäußert, dass für 2010 wieder mit steigenden Zinsen gerechnet werden darf und eine Wende am Zinsmarkt kommen sollte. Auch wenn diese Konditionsänderung in die entgegengesetzte Richtung zu laufen scheint, so haben wir an dieses Prognose nichts zurück zu nehmen.




Leichte Zinsänderungen in die ein- oder andere Richtung sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht ungewöhnlich, zudem handfeste Zinssignale seitens der EZB bislang ausgeblieben sind. Sie sind vielmehr ein Indiz für die Unsicherheit am Markt – und 0,2 Prozentpunkte sind wirklich nur eine marginale Änderung.

Das Tagesgeld der Bank of Scotland ist unserer Meinung nach weiterhin eine Empfehlung und durchaus attraktiv verzinst. Da die Zinsen beim Tagesgeld nicht fixiert sind, dürften sie auch 2010 wieder steigen.

Die VW Bank hat für den ersten Oktober 2009 eine Zinssenkung für diverse Angebote angekündigt. Darunter befindet sich auch das VW Bank Tagesgeld, für das die Tochter des Volkswagenkonzern den Namen “Plus Konto” verwendet. Konnte dort bisher eine Rendite von 1,85 Prozent p.a. erzielt werden, so wird diese mit Wirkung vom morgigen Tag an auf 1,60 Prozent p.a. gesenkt.

Da es sich um ein Tagesgeld und nicht um ein Festgeldangebot handelt, betrifft die Senkung alle Kunden der VW Bank, die ihr Geld in ein VW Tagesgeld investiert haben.

Das aktuelle Festgeldangebot der VW Bank

Wir haben vor einiger Zeit, genauer gesagt Mitte Juni 2009, die Festgeldangebote der VW Bank mit denen der Mercedes Bank verglichen. Damals konnte sich die Mercedes Bank klar gegen die VW Bank durchsetzen und mit deutlich höheren Zinsen (je nach Anlagezeitraum waren es bis zu einem Prozentpunkt) überzeugen.

Seitdem hat die Mercedes Bank zweimal die Zinsen abgesenkt, während die VW Bank für das langfristige Festgeld (den sogenannte VW Plus Sparbrief) immer noch die gleichen Bedingungen anbietet. Ergebnis: Bei einem Anlagezeitraum von 5 Jahren und mehr ist die VW Bank jetzt an der Mercedes Bank vorbei gezogen und bietet leicht höhere Zinsen an.




Die VW Bank offeriert für eine Anlagedauer von 5 bis 10 Jahren eine Verzinsung von 3,75 Prozent p.a., die Mercedesbank erlaubt bei einer maximalen Anlagedauer von 6 Jahren eine Verzinsung mit 3,50 Prozent, bei 5 Jahren sind es 3,40 Prozent. Bei kürzeren Anlagedauern ist die Mercedes Bank noch immer leicht in Führung, ab 5 Jahren empfehlen wir jedoch das Festgeld der VW Bank. Beachten Sie, dass die VW Bank eine Mindestanlagesumme von 2.500 Euro verlangt.

Die Zinsen für das VW Bank Festgeld (Plus Sparbrief) bleiben bei einer längeren Laufzeit – und nur die wäre bei diesem Produkt empfehlenswert – übrigens unangetastet. Nur bei einer Anlagedauer über ein oder über zwei Jahre findet eine Reduzierung statt.

Unsere Festgeld-Empfehlung

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das VW Bank Festgeld (der Plus Sparbrief) bei Anlagen über eine Dauer von 5 Jahren und mehr ein interessantes Angebot darstellt, dass leicht bessere Konditionen als das Festgeld der Mercedes Bank bietet. Das Tagesgeld der VW Bankwird durch die Zinssenkung jedoch noch uninteressanter. Hier gibt es wesentlich lukrativere Angebote, etwa bei der Bank of Scotland.