Artikel-Schlagworte: „Tagesgeldkonto“
Die Bank of Scotland schenkt Neukunden, die bis zum 10.03.2010 ein Tagesgeldkonto eröffnen, 20 Euro! Die Tagesgeld-Aktion soll noch mehr Bankkunden anlocken. Eine gute Nachricht – denn wer hat nicht gerne ein kleines Startguthaben auf seinem Tagesgeldkonto?
Informationen zum Tagesgeld finden Sie in unserer Produktübersicht zum Bank of Scotland Tagesgeldkonto. Die Verzinsung von 2,1 Prozent p.a. ist im derzeitigen Marktumfeld äußerst attraktiv. Allgemeine Informationen zum Bankhaus liefert der Beitrag Informationen zur Bank of Scotland.
Unser Tipp: Zugreifen! Auf einem Tagesgeldkonto ist das Geld jederzeit verfügbar und bringt attraktive Zinsen.
Die Bank of Scotland Deutschland kann sich über eine mangelnde Nachfrage nach ihren Produkten wie dem Tagesgeldkonto oder dem Festgeld nicht beschweren: Nach eigenen Angaben entschieden sich im ersten Geschäftsjahr bereits 100.000 Kunden für die beiden online vertriebenen Finanzprodukte – eine stolze Zahl.
Zumal in Deutschland aus verschiedenen Gründen eine gewissen Skepsis gegenüber ausländischen Banken besteht – die Bank of Scotland Deutschland gehört, wie der Name schon andeutet, zu einer Bank aus Schottland. Doch aufgrund der sehr attraktiven Konditionen und der vertrauenswürdigen britischen Einlagensicherung entschied sich eine solch große Zahl für das Bankhaus und legten bereits einen Gesamtbetrag von über 1,5 Milliarden Euro an.
Mehr Informationen finden Sie in unserer Produktübersicht: Hier zum Festgeld der Bank of Scotland und hier zum Tagesgeldkonto der Bank of Scotland.
Bertil Bos, Managing Director der Bank of Scotland, hat noch großes vor: „Unser Ziel ist es nun, bis zum Jahr 2012 etwa 300.000 Kunden zu gewinnen und mehr als vier Milliarden Euro in Einlagen zu erreichen.“ Bei den bisher 70 Mitarbeiter, die in der Zentrale in Berlin beschäftigt sind, soll es nicht bleiben, Neueinstellungen sind beabsichtigt.
Und wenn die Pläne aufgehen, steht wird die Bank of Scotland bald auch in weiteren Ländern aktiv werden, bisher bietet sie ihre Produkte in Kontinentaleuropa in Deutschland und in den Niederlanden an.
Tipp:
Derzeit gibt es bei der Bank eine attraktive Aktion: Bis zum 28.02.2010 können Sie sich 20 EUR Startguthaben bei Eröffnung eines Tagesgeldkontos bei der Bank of Scotland sichern – jetzt zuschlagen!
2,3% Tagesgeld bei der Bank of Scotland
Die Bank of Scotland hat die Zinsen für ihr Festgeld leicht abgesenkt. Trotzdem bleibt das Festgeld einer der Spitzenreiter bei Festgeld-Test – hier macht man als Anleger keine Fehler.
Nachfolgend die aktuellen Konditionen, die seit dem 10.11.2009 Gültigkeit haben:
Die erneute Zinsanpassung vom 30.11.2009 ist in der folgenden Tabelle bereits berücksichtigt.
Zinsen für das Bank of Scotland Festgeld
| Festgeld mit jährlicher Zinszahlung | Festgeld mit monatlicher Zinszahlung | ||
|---|---|---|---|
| 24 Monate | 2,35 % p.a. | 24 Monate | 2,30 % p.a. |
| 36 Monate | 3,10 % p.a. | 36 Monate | 3,05 % p.a. |
| 48 Monate | 3,50 % p.a. | 48 Monate | 3,45 % p.a. |
| Stand: 30.11.2009 | Stand: 30.11.2009 | ||
Eine Mindestanlagesumme oder maximale Anlagesumme gibt es nicht.
Bank of Scotland Festgeld – eine empfehlenswerte Geldanlage
Das Festgeld der Bank of Scotland kann nach wie vor als eines der attraktivsten Angebote auf dem deutschen Markt angesehen werden. Die Einlagen sind bis zu einer Höhe von 50.000 britischen Pfund (ca. 59.000 Euro) durch die staatliche britische Einlagensicherung zu 100 Prozent abgesichert. Beachten Sie auch unser Profil des Festgeld der Bank of Scotland in unserem Überblick der besten Festgeldangebote. Für das Festgeld muss zuerst ein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland eröffnet werden. Es fallen in keinem Fall Gebühren an, und der Anmeldevorgang ist sehr benutzerfreundlich gestaltet. Unsere Meinung: Eine gute Wahl!
Die Bank of Scotland bietet für ihr beliebtes Tagesgeld jetzt nur noch einen Zins von 2,3 Prozent p.a. (zuvor 2,5 Prozent). Nach eigenen Angaben sei dieses Korrektur “der aktuellen Marktentwicklung” geschuldet.
Die Zinssenkung wird ab dem 10. November 2009 wirksam und betrifft die Tagesgeldkonten von Neu- und Bestandskunden.
“Trotz dieser Anpassung bieten wir Ihnen weiterhin einen attraktiven Zinssatz sowie ein faires und transparentes Angebot ohne Zusatzbedingungen.”, so die Bank of Scotland. Das Tagesgeld lässt sich wirklich sehr einfach beantragen, hier ist die Bank mit ihrem schottischen Mutterhaus überaus kundenfreundlich.
Wie aber sind die 2,3 Prozent p.a. im aktuellen Marktumfeld zu bewerten? Wir haben hier bereits geäußert, dass für 2010 wieder mit steigenden Zinsen gerechnet werden darf und eine Wende am Zinsmarkt kommen sollte. Auch wenn diese Konditionsänderung in die entgegengesetzte Richtung zu laufen scheint, so haben wir an dieses Prognose nichts zurück zu nehmen.
Leichte Zinsänderungen in die ein- oder andere Richtung sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht ungewöhnlich, zudem handfeste Zinssignale seitens der EZB bislang ausgeblieben sind. Sie sind vielmehr ein Indiz für die Unsicherheit am Markt – und 0,2 Prozentpunkte sind wirklich nur eine marginale Änderung.
Das Tagesgeld der Bank of Scotland ist unserer Meinung nach weiterhin eine Empfehlung und durchaus attraktiv verzinst. Da die Zinsen beim Tagesgeld nicht fixiert sind, dürften sie auch 2010 wieder steigen.
Die VW Bank hat für den ersten Oktober 2009 eine Zinssenkung für diverse Angebote angekündigt. Darunter befindet sich auch das VW Bank Tagesgeld, für das die Tochter des Volkswagenkonzern den Namen “Plus Konto” verwendet. Konnte dort bisher eine Rendite von 1,85 Prozent p.a. erzielt werden, so wird diese mit Wirkung vom morgigen Tag an auf 1,60 Prozent p.a. gesenkt.
Da es sich um ein Tagesgeld und nicht um ein Festgeldangebot handelt, betrifft die Senkung alle Kunden der VW Bank, die ihr Geld in ein VW Tagesgeld investiert haben.
Das aktuelle Festgeldangebot der VW Bank
Wir haben vor einiger Zeit, genauer gesagt Mitte Juni 2009, die Festgeldangebote der VW Bank mit denen der Mercedes Bank verglichen. Damals konnte sich die Mercedes Bank klar gegen die VW Bank durchsetzen und mit deutlich höheren Zinsen (je nach Anlagezeitraum waren es bis zu einem Prozentpunkt) überzeugen.
Seitdem hat die Mercedes Bank zweimal die Zinsen abgesenkt, während die VW Bank für das langfristige Festgeld (den sogenannte VW Plus Sparbrief) immer noch die gleichen Bedingungen anbietet. Ergebnis: Bei einem Anlagezeitraum von 5 Jahren und mehr ist die VW Bank jetzt an der Mercedes Bank vorbei gezogen und bietet leicht höhere Zinsen an.
Die VW Bank offeriert für eine Anlagedauer von 5 bis 10 Jahren eine Verzinsung von 3,75 Prozent p.a., die Mercedesbank erlaubt bei einer maximalen Anlagedauer von 6 Jahren eine Verzinsung mit 3,50 Prozent, bei 5 Jahren sind es 3,40 Prozent. Bei kürzeren Anlagedauern ist die Mercedes Bank noch immer leicht in Führung, ab 5 Jahren empfehlen wir jedoch das Festgeld der VW Bank. Beachten Sie, dass die VW Bank eine Mindestanlagesumme von 2.500 Euro verlangt.
Die Zinsen für das VW Bank Festgeld (Plus Sparbrief) bleiben bei einer längeren Laufzeit – und nur die wäre bei diesem Produkt empfehlenswert – übrigens unangetastet. Nur bei einer Anlagedauer über ein oder über zwei Jahre findet eine Reduzierung statt.
Unsere Festgeld-Empfehlung
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das VW Bank Festgeld (der Plus Sparbrief) bei Anlagen über eine Dauer von 5 Jahren und mehr ein interessantes Angebot darstellt, dass leicht bessere Konditionen als das Festgeld der Mercedes Bank bietet. Das Tagesgeld der VW Bankwird durch die Zinssenkung jedoch noch uninteressanter. Hier gibt es wesentlich lukrativere Angebote, etwa bei der Bank of Scotland.
Wir haben unseren Festgeld-Vergleich wieder erweitert: Ab sofort wird auch das 1822direkt Tagesgeld beobachtet und die aktuellen Zinskonditionen in unserem praktischen Listenvergleich aufgeführt.
Ein kurzes Profil dieser Direktbank, einer Tochtergesellschaft der Frankfurter Sparkasse, finden Sie in unserem Direktbankenvergleich: Infos zur 1822direkt.
Zum Tagesgeldangebot: Das Produkt 1822direkt-CashSkyline ist ein flexibles Tagesgeldkonto, das derzeit bis zu 2,75 Prozent Zinsen p.a. einbringt. “Bis zu” bedeutet in diesem Fall, dass Anleger (anders als man eigentlich annehmen mag) bei Anlagesummen bis zu 10.000 Euro von diesem maximalen Zinssatz profitieren. Investieren Sie mehr Geld, sinkt der Zinssatz ab: Es werden 2,30% Zinsen p.a. für die Summe von 10.000,01 € bis 50.000 € und nur noch 2,00% Zinsen p.a. für Beträge von 50.000,01 € bis 150.000 € ausgezahlt.
Nochmals zur Verdeutlichung: Die niedrigeren Zinssätze gelten bei der 1822direkt nur für die Beträge oberhalb dieser Schwellen, wer also 11.000 Euro anlegt, erhält für die ersten 10.000 Euro seine 2,75 Prozent, für die restlichen 1.000 Euro 2,30 Prozent Zinsen.
Wie bei Tagesgeldkonten üblich ist das Geld täglich verfügbar, außerdem sind die Zinsen variabel.
Über die Werbung unten geht es direkt weiter zum Tagesgeldkonto der 1822direkt, dort erfahren Sie auch die aktuellsten Konditionen:
Der allgemeine Trend zu niedrigen Zinsen setzt sich fort: Auch die Bank of Scotland hat die Zinsen für das Tagesgeldkonto gesenkt. Erst Anfang Juli waren die Konditionen für Anleger verschlechtert worden, die Zinsen sanken damals von 3,3 auf 3,0 Prozent.
Wer sein Geld jetzt bei der Bank of Scotland anlegt, erhält nur noch eine Verzinsung von 2,5 Prozent. Die Senkung überracht etwas, da die Bank of Scotland erst gerade mit einer großangelegten Werbekampagne für den (ehemaligen) 3,0-Zinssatz begonnen hatte. Doch anscheinend gibt der Markt Raum für solche Zinssenkungen her. Der wesentliche Vorteil des Tagesgeldkontos das Bank of Scotland, die große Flexibilität, bleibt freilich erhalten. Somit ist dieses Produkt gut geeignet, um sein Geld zu Parken und auf wieder steigende Zinsen zu warten.
Die Stiftung Warentest empfiehlt für das kurzfristige Parken die Geldanlageformen Festgeld und Tagesgeld. Da das Girokonto meist keinerlei Zinsen einbringe, und auf dem Sparbuch derzeit im Schnitt nur 1,25 Prozent Zinsen zu erzielen seien, sieht Stiftung Warentest in den jederzeit verfügbaren Tagesgeldkonten oder im Festgeld mit seinem garantiertem Zins die bessere Alternative.
In der Tat spricht nichts dafür, über einen längeren Zeitraum größere Beträge auf dem Girokonto zu deponieren. Je nach eigenem Lebenswandel und den regelmäßig auftretenden Kosten wie Miete, Versicherung, usw. dürfte ein Monatsgehalt in der Regel als Puffer ausreichen. Denn wenn eine Dauerauftrag oder eine Lastschrift nicht getätigt werden kann, da die notwendige Deckung nicht vorhanden ist, entstehen zusätzliche Kosten.
Insbesondere das Tagesgeldkonto bietet sich durch seine hohe Flexibilität als ideale Lagerstätte für die privaten Finanzen an. Wenn man auf einen Geldbetrag längere Zeit nicht angewiesen ist, ist aufgrund der besseren Rendite die Festgeld-Geldanlage vorzuziehen.
Aktuelle Konditionen und Informationen über empfehlenswerte Festgeldangebote und Tagesgeldangebote finden Sie in unserem