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Eine derzeit häufig gestellte Frage: Was ist der Unterschied zwischen dem Mercedes Bank Festgeld und der Mercedes Bank Festzinsanlage?
Grundsätzlich gibt es keinen Unterschied zwischen den beiden Begriffen, beide stehen für Geldanlagen, bei denen die Laufzeit und die Verzinsung des angelegten Kapitels von Anfang an feststeht.
Anders als beim Tagesgeld können sich die Zinsen für Festgeld also nicht verändern, was dem Anleger eine bessere Planbarkeit ermöglicht. Kleinanleger, die in den letzten Monaten oder Jahren beispielsweise in Mercedes Bank Festgeld investiert haben, können sich freuen: Sie profitieren weiterhin vom damals hohen Zinsniveau, während die Inflationsrate seitdem deutlich gesunken ist und derzeit nahe Null liegt – die inflationsbereinigte Rendite ist also sehr gut!
Doch auch zum jetzigen Zeitpunkt ist das Mercedes Bank Festgeld weiterhin eine gute Form der Geldanlage, da es bei der Verzinsung deutlich besser liegt als die meisten Konkurrenzprodukte. Die Mercedes Bank Festzinsanlage ist ein Begriff, der von der Mercedesbank vermutlich aus Marketing-Gesichtspunkten verwendet wird. Die Festzinsanlage hat eine längere Laufzeit als das Festgeld. Außerdem ist es bei der Festzinsanlage freiwillig möglich, die jährliche Zinsgutschrift wieder anzulegen, was mit zunehmender Laufzeit zu einer steigenden Rendite führt (Zinsenzins). So ist bei der längstmöglichen Anlagedauer von 6 Jahren, die eine nominale Verzinsung von 3,75 Prozent einbringt, eine Rendite von 4,12 erreichbar.
Und in diesem Zinseszins (der nach unserem Kenntnisstand nicht obligatorisch ist, d.h. man kann sich die Zinsen auch auszahlen lassen) besteht auch schon der einzige wirkliche Unterschied zwischen der Festzinsanlage und dem Festgeld der Mercedes Bank.
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Die Mercedes-Bank hat für den 1. Juli 2009 eine Zinssenkung auf breiter Front angekündigt. Die Zinsen für das Mercedes-Bank Festgeld und die Mercedes-Bank Festzinsanlage werden je nach Anlagezeitraum um bis zu einem halben Prozentpunkt abgesenkt. Auch das Tagesgeldkonto der Mercedesbank bleibt von der Zinskorrektur nicht verschont.
Die Absenkungen sind unterschiedlich. Hier wurde wiederholt die Mercedes-Bank Festzinsanlage als attraktives Finanzprodukt besprochen, das für eine längerfristige Anlage besonders zu empfehlen ist. Diese Tabelle veranschaulicht die Absenkung der Zinsen für die Festzinsanlage der Mercedesbank:
| Laufzeit | bisher. | ab 1. Juli |
| 2 Jahre | 3,50% p.a. | 3,00% |
| 3 Jahre | 3,75% p.a. | 3,25% |
| 4 Jahre | 4,00% p.a. | 3,60% |
| 5 Jahre | 4,10% p.a. | 3,60% |
| 6 Jahre | 4,20% p.a. | 3,75% |
Die Absenkung ist nicht ungewöhnlich und spiegelt nur die Realitäten des Marktes wieder, der hauptsächlich durch einen fallenden Leitzins beeinflusst wird. Wer ohnehin gerade über eine Geldanlage nachdenkt, sollte schnell noch bis zum Monatsende zuschlagen und sich das derzeitige Zinsniveau einer Festzinsanlage der Mercedes-Bank sichern.
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Sie brauchen weitere Informationen zum Festgeldangebot der Mercedesbank? Besuchen Sie unser Kurzprofil zum Mercedes-Bank Festgeld,um mehr zu den derzeit gültigen Konditionen für das Festgeld der Mercedes Benz Bank zu erfahren.
Volkswagen und Mercedes-Benz sind die zwei deutschen Konzerne, die man zuerst nennt wenn es um das Thema Auto geht. Über ihre Finanzinstitute, die VW-Bank und die Mercedes-Bank, haben sich beide Firmen ein weiteres Standbein aufgebaut, das längst den Rahmen der klassischen Automobilfinanzierung verlassen hat. Vielmehr sind hier zwei Direktbanken entstanden, die gerade in der derzeitigen Situation der allgemeinen Verunsicherung für einigen Wirbel im Markt sorgen.
Sowohl bei der VW-Bank als auch bei der Mercedes-Bank ist erkennbar, dass beide Institute in die Offensive gegangen sind. Die Konditionen für Festgeldprodukte sind hier jeweils im obersten Marktbereich angesiedelt – wer also die beste Rendite für sein Geld sucht, der wird früher oder später auf die beiden Autobanken stoßen. Doch wer hat jetzt, im Moment, eigentlich die besseren Konditionen?
Der Vergleich soll Anlagemöglichkeiten mittlerer Laufzeit testen. Die Produkte der Wahl sind hier der VW-Bank Plus Sparbrief und die Mercedes-Bank Festzinsanlage. Gemeinsam ist sowohl bei VW-Bank als auch bei der Mercedesbank die Mindestanlagesumme von 2.500 Euro. Die Zinsen sind bei beiden Festgeldangeboten gestaffelt. Je länger der Anlagezeitraum, desto höher die Verzinsung.
Wer zahlt die besseren Zinsen?
Die Mercedes-Bank liegt klar vor der VW-Bank. Bei allen wählbaren Anlagezeiträumen ist mit der Festzinsanlage der Mercedes-Bank eine höhere Rendite zu erzielen. Die Zinsen liegen für einen zweijährigen Anlagezeitraum bei 2,5 Prozent bei der VW-Bank, die Mercedes-Bank zahlt jedoch 3,5 Prozent – also kann hier ein ganzer Prozentpunkt gewonnen werden.
Die Zinsen des VW-Bank Plus Sparbrief steigen bis auf 3,75 Prozent bei 5 Jahren Anlagedauer – da liegt die Mercedesbank zwar nur noch leicht vorn, bietet aber immer noch 4,1 Prozent und somit 0,35 Prozentpunkte mehr. Zwar kann bei VW auch bis zu 10 Jahren investiert werden, der Zinssatz steigt aber nicht weiter an. Der höchste Zinssatz bei der Mercedesbank beträgt 4,20 Prozent bei der maximal möglichen Anlagedauer von sechs Jahren.
Somit ist die Festzinsanlage der Mercedesbank in jedem Fall die zinsgünstigere Alternative.
Mit der Festzinsanlage der Mercedesbank hat die Finanztochter des bekannten Stuttgarter Autobauers ein Festgeld-Angebot für den strategischen, langfristigen Anleger in ihrem Portfolio.
Bei einer Laufzeit von 2 Jahren sind bereits 3,5 Prozent Rendite p.a. drin. Und je länger man der Bank mit dem Stern vertraut, um so höher fällt die Verzinsung aus – bis hin zu 4,2 Prozent bei einer Anlagedauer von sechs Jahren.
Eine Million Kunden vertrauen bereits den Finanzangeboten der Mercedesbank. Bei der hier bereits öfter beschriebenen Zinspolitik der EZB könnte ein defensiver Anleger mit dem Mercedesbank-Festgeld möglicherweise genau richtig liegen – wenn man davon ausgeht, dass die konjunkturelle Erholung sich noch etwas Zeit lässt, da dann die Zinsen auch wieder steigen könnten.
Wenn man die Festgeldangebote auf dem Markt miteinander vergleicht, ist das Mercedesbank-Festgeld sicherlich auf einem der vorderen Plätze zu finden. Vielleicht ist dieses Festgeldangebot der Mercedesbank ja etwas für Sie?
Update: Beachten auch das stets aktualisierte Kurzprofil: Mercedes Bank Festgeld
Freudig feiert Mercedes-Benz den Einstieg eines neuen Großinvestors. Die unter Kontrolle des arabischen Emirats Abu Dhabi stehende Beteiligungsgesellschaft Aabar hat sich einen Anteil von 9,1 Prozent der Anteile des Stuttgarter Autobauers gesichert und kann sich für die Zukunft eine Ausweitung des finanziellen Engagements gut vorstellen. Aabar zahlt für den Einstieg 20,27 Euro je Aktie oder insgesamt einen Betrag von rund zwei Milliarden Euro.
Wie das Manager-Magazin online berichtet, sieht Mercedes-Benz-Chef Zetsche in der Aabar einen langfristigen Schlüsselinvestor, “der die Kapitalbasis des Automobilherstellers weiter festige”. Auch sehe er das Engagement von Aarbar als “eindeutiges Signal, dass langfristige Investoren von uns überzeugt sind”.
Dabei hat sich Mercedes-Benz bei der Kapitalbeschaffung in den letzten Monaten nicht gerade professionell verhalten. Die erst Ende Dezember 2008 gestartete Online-Werbekampagne (Affiliate-Programm) für private Anleger der Mercedes-Bank musste nach kurzer Zeit wegen Überlastung pausiert werden. Offenbar war nicht mit einem solchen Interesse unter den hauptsächlich deutschen Kleinanlegern gerechnet worden, die in der Mercedes-Benz-Bank einen sicheren Hafen für ihr Vermögen sahen und sehen.
Auch wenn das Engagement der Aabar nicht grundsätzlich negativ zu bewerten ist, so hätte ein professioneller Umgang mit den anlagewilligen Kleinanlegern möglicherweise auch zu einer nicht unerheblichen Kapitalspritze geführt, und dann vielleicht sogar zu günstigeren Konditionen.
Nichtsdestotrotz gratulieren wie Aabar zu diesem Coup, den der arabische Vorstandsvorsitzende folgendermaßen begründet:
HE Khadem Al Qubaisi, Chairman of Aabar: “Daimler is an iconic brand and a financially strong company with a reputation for excellence worldwide. We are delighted to having received the opportunity to be making this investment.”
Die VW-Bank bietet interessante Angebote in verschiedenen Gebieten. Das VW-Bank Tagesgeld sollte man sich einmal genauer ansehen. Denn da stimmt nicht nur der Zins, auch der Name Volkswagen dürfte für viele Geldanleger ein Argument sein.
Wer möchte nicht auch sein Tagesgeld bei einer soliden Bank investieren? Autobanken wie die VW-Bank haben ebenso wie die Mercedes-Bank ein besseres Image als die klassischen Banken, die von einer Krise in die nächste geraten. Dadurch legen mehr Menschen ihr Geld bei den Autobanken an, und als eine sich selbsterfüllende Prophezeiung geraten die Autobanken dann auch tatsächlich nicht in Schwierigkeiten.
Denn eines sollte klar sein: Der Faktor Psychologie ist nie zu unterschätzen, und Massenpaniken können praktisch jedes Geldinstitut in die Knie zwingen. Deshalb denken Sie bei Ihrer Geldanlage auch daran, dass das Image des Geldinstituts Ihrer Wahl nicht zu unterschätzen ist. Das VW-Bank Tagesgeld ist also eine genaue Prüfung wert.
Hier noch ein interessanter Artikel von SPIEGEL online zur Psychologie der Finanzkrise.