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Die Bank of Scotland senkt mit Wirkung von heute an die Zinsen für das Festgeld. Betroffen ist aber nur die Laufzeit über zwei Jahre (48 Monate).  Bei monatlicher Auszahlung sind jetzt noch Renditen von 3,15 Prozent, bei jährlicher Auszahlung von 3,20 Prozent vorgesehen (vorher 3,50 Prozent bzw. 3,46 Prozent). Für die übrigen Laufzeiten ändert sich nichts.


www.bankofscotland.de

Die Bank  aus Schottland mit dem “sparsamen” Namen hat in den letzten Monaten des öfteren kleinere Korrekturen an ihren Zinsen vorgenommen. Zudem wurde im April der Laufzeiten-Katalog geändert und eine Anlagedauer von fünf Jahren eingeführt.

Nach wie vor ist das Festgeld der Bank of Scotland eine der derzeit am besten verzinsten Anlagen überhaupt und durch die britische Einlagensicherung, der man eine hohe Stabilität unterstellen darf, auch gut abgesichert. Hier finden Sie mehr Infos zu den Anlageoptionen.

Die Targobank hat die attraktiven Willkommensbedingungen für Ihr Festgeldprodukt beendet. Wer die herausragenden 3 Prozent Zinsen für 6 Monate Laufzeit verpasst hat, muss sich jetzt mit den regulären Zinsen für das Targobank Festgeld begnügen. Diese sind nicht unbedingt schlecht, aber auch nicht so attraktiv, als dass wir uns darüber begeistern könnten (heute sind beispielsweise je nach Laufzeit Zinsen von 0,18 % p.a. bei einer siebentätigen Anlageperiode bis zu 3,20 Prozent Zinsen p.a. für die längst mögliche Festgeld-Anlagedauer von 6 Jahren zu erzielen – die Zinsen werden in kurzen Zeitabständen angepasst, weshalb Sie die aktuellen Konditionen prüfen sollten).

Hier finden Sie noch mehr Infos zum Targobank Festgeld in unserer Festgeldproduktübersicht.

Schade, dass die Targobank, der Nachfolger der Citibank Deutschland, sich nicht dazu entschließen konnte, ihr Festgeld einfacher zu gestalten, wie das etwa die Mercedes Bank oder die Bank of Scotland mit ihren jeweiligen Festgeldern regelmäßig hinbekommen. Wobei  die Bank of Scotland eine Erhöhung ihres Zinsänderungstempos angekündigt hat – eine Entscheidung, die so manchen Anleger verunsichern könnte – denn man weiß nie, ob eine Zinserhöhung oder eine -senkung bevorsteht. Es wird also immer wichtiger, sich vor einem Abschluß mit den Festgeldprodukten mehrerer Anbieter zu befassen.

Zwei schlechte Nachrichten für die Anhänger der Bank of Scotland: Für das Tagesgeld werden die Zinsen ab dem 2. Februar von 2,3 Prozent auf 2,1 Prozent gesenkt. Da es sich um ein Tagesgeldangebot handelt, betrifft die Zinssenkung auch die Bestandskunden, die bereits ein Tagesgeldkonto der Bank of Scotland besitzen.

Und noch ein Nachtrag: Wir haben die Zinssenkung für das Festgeld der Bank of Scotland glatt verpasst. Zum 19.01.2010 wurde auch hier an der Zinsschraube gedreht, nachdem noch Anfang der Monats eine geringe Zinserhöhung für das Festgeld stattgefunden hatte. Hier die neuen Konditionen:

Zinsen für das Bank of Scotland Festgeld

Festgeld mit jährlicher Zinszahlung Festgeld mit monatlicher Zinszahlung
24 Monate 2,15 % p.a. 24 Monate 2,10 % p.a.
36 Monate 2,75 % p.a. 36 Monate 2,70 % p.a.
48 Monate 3,30 % p.a. 48 Monate 3,25 % p.a.
Stand: 27.01.2010 Stand: 27.01.2010

Eine Mindestanlagesumme oder maximale Anlagesumme gibt es nicht.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Bank of Scotland Festgeld.

Wir haben heute unseren Zinsvergleich für Festgeld aktualisiert. Ausschlaggebend war eine Zinssenkung der Mercedes Bank, die den Zins für ihr Festzinskonto bei einer Laufzeit von 12 Monaten von 1,75 Prozent p.a. auf jetzt 1,60 Prozent p.a. abgesenkt hat, die übrigen Zinssätze blieben unangetastet.

Für kurze Laufzeiten würden wir aber ohnehin zu einem Tagesgeldkonto raten, etwa das Tagesgeldkonto der Bank of Scotland. Hier sind derzeit 2,3 Prozent p.a. zu bekommen, wobei beim Tagesgeld natürlich die jederzeit mögliche Zinsänderung berücksichtigt werden muss.

Auch für das Tagesgeld der 1822direkt Bank mussten wir eine Zinssenkung feststellen, jetzt sind dort noch 2,0 Prozent p.a. zu bekommen. Beim Festgeld der Bank of Scotland gab es hingegen eine minimale Verbesserung.

Unsere beiden letzten Direktbanken, die wir im Zinsvergleich regelmäßig beobachten, Wüstenrot Bank und SEB Bank,  ließen ihre Zinsen unverändert:

Mit der Festzinsanlage der Mercedesbank hat die Finanztochter des bekannten Stuttgarter Autobauers ein Festgeld-Angebot für den strategischen, langfristigen Anleger in ihrem Portfolio.

Bei einer Laufzeit von 2 Jahren sind bereits 3,5 Prozent Rendite p.a. drin. Und je länger man der Bank mit dem Stern vertraut, um so höher fällt die Verzinsung aus – bis hin zu 4,2 Prozent bei einer Anlagedauer von sechs Jahren.

Eine Million Kunden vertrauen bereits den Finanzangeboten der Mercedesbank. Bei der hier bereits öfter beschriebenen Zinspolitik der EZB könnte ein defensiver Anleger mit dem Mercedesbank-Festgeld möglicherweise genau richtig liegen – wenn man davon ausgeht, dass die konjunkturelle Erholung sich noch etwas Zeit lässt, da dann die Zinsen auch wieder steigen könnten.

Wenn man die Festgeldangebote auf dem Markt miteinander vergleicht, ist das Mercedesbank-Festgeld sicherlich auf einem der vorderen Plätze zu finden. Vielleicht ist dieses Festgeldangebot der Mercedesbank ja etwas für Sie?

Mercedes-Benz-Bank Festgeld

Update: Beachten auch das stets aktualisierte Kurzprofil: Mercedes Bank Festgeld