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Zinssatz
Leitzins EZB: 0,00 % (seit 16.03.2016)
Int. Banken
Der Markt für Festgeld bietet eine Menge an unterschiedlichen Angeboten. Hier haben wir die wichtigsten Infos gesammelt und informieren Sie regelmäßig über neue Entwicklungen rund um das Thema Festgeld.
Ihnen gefällt das Informationsangebot von Festgeld-Test.com? Unser Mix aus Hinweisen auf die aktuellen Zinsen für Festgeld und volkswirtschaftliche Analysen, damit Sie Ihre Strategie optimieren können? Dann freuen wir uns, wenn Sie uns weiter empfehlen!

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Damit hatte niemand gerechnet: Die Europäische Zentralbank hat in ihrer heutigen Sitzung eine Senkung des Leitzinses angekündigt. Der Zinssatz für die Hauptrefinanzierungsgeschäfte des Eurosystems, so die offizielle Bezeichnung, wird um 10 Basispunkte auf 0,05 % gesenkt. Der neue Zinssatz gilt erstmals für das am 10. September abzuwickelnde Geschäft. Ein neuer Niedrigrekord, und gefühlt haben wir damit die Nullfinanzierung erreicht.

Auch interessant: Banken müssen ab jetzt „zahlen“, wenn Sie Gelder bei der EZB einlegen. Der Zinssatz für die Einlagefazilität wird mit Wirkung vom 10. September 2014 um 10 Basispunkte auf -0,20 % gesenkt. Eine Strafe für die Banken sozusagen.

Fazit: Ein doppelter Versuch, den Geldmarkt in Bewegung zu bringen, also mehr Liquidität für Firmen (und Privatpersonen) in der Eurozone zur Verfügung zu stellen. Insbesondere soll die schwache Konjunktur im Süden des Kontinents so in Bewegung gebracht werden. Möglicherweise haben auch die aktuellen Verstimmungen mit Russland diese Entscheidung der EZB begünstigt. Für Festgeldanleger bedeutet das: Die Zinsen auf Einlagen bleiben niedrig, sinken evtl. noch weiter ab. Schlechte Zeiten also, wobei man auch die ebenfalls niedrige Inflationsrate berücksichtigen sollte, die im August 2014 bei gerade mal 0,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat liegt. Anleger sollten also versuchen, zumindest mehr als diese Marke an Verzinsung zu erzielen, um keine reale Kapitalvernichtung zu betreiben.

Hier zum Überblick der Festgelder, die wir empfehlen

Seit dem 11. Juni 2014 gilt der niedrigste Leitzins in der Geschichte der Europäischen Zentralbank: Für eine Verzinsung von gerade noch 0,15 Prozent verleiht die in Frankfurt am Main ansässige EZB das on ihr verwaltete Eurogeld an Geschäftsbanken – also praktisch kostenlos.

Neben der Senkung des Leitzinses beschloss der EZB-Rat die Einführung einer negativen Verzinsung von minus 0,1 Prozent auf Bankeinlagen, also quasi einen Strafzins. Dieser soll Geschäftsbanken dazu bringen, das Geld nicht bei der EZB anzulegen, sondern es an Firmen und Privatpersonen zu verleihen, um so die Konjunktur in Europa anzukurbeln.

Der Leitzins als geldpolitisches Instrument

Der Leitzins, der korrekt als Hauptrefinanzierungsinstrument (main refinancing operations) bezeichnet wird, ist das wichtigste geldpolitische Instrument einer Zentralbank. Indirekt führt eine Senkung bzw. Erhöhung zu entsprechenden Reaktionen bei Privatbanken: Bei niedrigen Leitzinsen sinken die Finanzierungskosten für Kredite, gleichzeitig aber auf die Renditen für Geldanlagen wie Festgeld. Hohe Leitzinsen hingegen führen zu attraktiveren Renditen bei der Geldanlage, machen jedoch die Kosten für Kredite (z.B. Hypothekenkredite) teurer – gleichzeitig wird die Inflationsrate niedrig gehalten.

Ein Bild sagt mehr als Tausend Worte. Daher zeigen wir in der folgenden Infografik die Entwicklung des EZB-Leitzinses in den letzten Jahren.

Infografik: Historische Entwicklung des EZB-Leitzins

Infografik Euro Leitzins
Bei der Euroeinführung 1999 belief sich der Leitzins auf 3,0 Prozent. In den folgenden beiden Jahren wurde er sogar noch weiter erhöht bis zu einem Rekordwert von 4,75 Prozent im Oktober 2000. Zu dieser Zeit befand sich Europa in einem Wirtschaftsboom.

Im Anschluss an diese Hochphase wurde der Leitzins schrittweise reduziert, denn die Wirtschaft entwickelte sich schlecht und die Arbeitslosigkeit nahm zu. Die EZB versuchte auf diese Weise, die sich abschwächende Konjunktur in der Eurozone zu stimulieren. Von einem Zinssatz von 2,0 Prozent im Juni 2003 ging es dann wieder schrittweise nach oben auf 4,25 Prozent im Juli 2008.

Zins ist seit 2008 auf niedrigem Niveau

Und dann kam es zur globalen Finanzkrise. In den USA war der sogenannte Sub-Prime-Market zusammengebrochen, und diese Bankenkrise erfasste mit etwas Verzögerung auch Europa und die Eurozone und erschütterte das ganze Bankensystem, aber auch die reale Wirtschaft.

Die EZB reagierte: Im Rekordtempo wurde der Leitzins bis Mai 2009 auf 1,00 Prozent gesenkt. Da die Wirtschaft in Europa trotz dieses niedrigen Zinsniveau nicht in Schwung gekommen ist, entschloss sich die EZB nun zu dieser radikalen Maßnahme. Bei einem Zinssatz von 0,15 Prozent kann man von praktisch kostemlosen Geld sprechen. Ob sich die Konjunktur dadurch in Gang bringen lässt, wird jedoch von vielen Experten bestritten.

Was bedeutet das für Festgeld?

Das Zinsniveau bei Festgeld wird durch die Entscheidungen der EZB indirekt beeinflusst. Die Zinssenkungen der EZB in den letzten Jahren das das Zinsniveau bei Krediten reduziert, die Finanzierung von Immobilien wird also günstiger. Für Festgeld (Deposit) wird es jedoch weniger Rendite geben. Bis die aktuelle Senkung sich auf die Festgeldangebote auswirken, können noch ein paar Wochen vergehen. Wer also ohnehin plante, ein Festgeldkonto zu eröffnen, sollte jetzt schnell handeln, denn sonst sind die Zinsen noch niedriger als ohnehin!

Wird heute durch den EZB-Rat ein neuer Rekord-Niedrigzins beschlossen? Alle blicken gespannt nach Frankfurt. Sobald es dazu näheres gibt, werden wir es in einem Blogpost analysieren und kommentieren!
Jetzt ist es raus: Die Europäische Zentralbank (EZB) senkt ihre Zinsen auf ein Rekordtief. Der Leitzins werde von 0,25 auf 0,15 Prozent gekappt, teilte die Notenbank mit. Zudem müssen Banken künftig einen Strafzins bezahlen, wenn sie Geld bei der EZB parken. Dafür wird der Einlagezins erstmals unter die Nulllinie auf minus 0,10 Prozent gesenkt.

Zum 13. November 2013 wird die europäische Zentralbank (EZB) den Zinssatz für die Hauptrefinanzierungsgeschäfte des Eurosystems wird um 25 Basispunkte auf 0,25 % senken. Ein Rekordtief, und damit sind wir nun nahezu auf dem „Null-Prozent-Punkt“ angelangt. Der wichtigste Leitzinssatz hat direkte und indirekte Auswirkungen auf das allgemeine Zinsniveau. Dieses dürfte damit negative Impulse bekommen, negativ im Sinne der Anleger. Positiv hingegen für Kreditnehmer, etwa Häuslebauer, die Hypotheken aufnehmen möchten. hier wird die ohnehin günstige Refinanzierung noch billiger, wobei die Banken sich bei Veränderungen ihrer Zinssätze im Falle einer Senkung oder Erhöhung des des Leitzinses immer etwas Zeit lassen. Üblicherweise zum Nachteil des Einlegers bzw. Kreditnehmers.

 

Unsere Empfehlung

Hier kann man eigentlich nur empfehlen, jetzt schnell in das Geldanlageprodukt der Wahl einzusteigen, denn sinkende Zinsen sind vorbestimmt.

Obama ist schon wieder weg, der Medienhype klingt ab. Ein nicht uninteressantes Wirtschaftsthema wurde von ihm in seiner Rede vor dem Brandenburger Tor nur gestreift, ist aber einen Blogpost wert – die Freihandelszone zwischen den USA und der Europäischen Union, über die gerade gespochen wird. Wann soll sie kommen? Das dürfte noch einige Jahre dauern, aber alleine die Idee, so etwas ernsthaft anzugehen, ist erst einmal begrüßenswert.

Was ist mit dem Transatlantisches Freihandelsabkommen gemeint?

Hierunter versteht man einen völkerrechtlichen Vertrag zwischen zwei Subjekten, also Staaten oder Staatenverbunden, um den Handel zu stimulieren. In der Europäischen Union haben die Nationalstaaten ihre Souveränität über den Außenhandel schon lange an die EU-Kommission abgegeben, daher wären hier einzelstaatliche Freihandelsabkommen auch gar nicht mehr realisierbar.

Ein Freihandelsabkommen geht über die sogenannte Zollunion (Wegfall von Zöllen) hinaus. Es werden auch Standards angeglichen und non-tarifäre Handelshemmnisse abgebaut. Solche können in unterschiedlichen Sicherheitsanforderungen an elektronische Geräte, in der Auszeichnung von Lebensmitteln, Umweltschutzvorschriften und auf vielen weiteren Feldern auftauchen.

Auch die Vergabe staatlicher Aufträge (Ausschreibungen) kann innerhalb einer Freihandelszone harmonisiert werden – und so Unternehmen aus allen Mitgliedstaaten eine Teilnahme ermöglichen. In der EU sind staatliche Auftraggeber verpflichtet, Ausschreibungen aber einer bestimmten Größe europaweit auszuschreiben.

Was bring es und wem nützt es?

Volkswirte sind in der Regel der Meinung, dass Freihandelsabkommen langfristig allen Parteien nützen. Sei es, dass Exportmärkte erschlossen werden können, sei es, das günstige Importe das Warenangebot im Land vergrößern, die Lebenshaltungskosten der Menschen und Investitionskosten der Unternehmen reduzieren. Kurzfristig können so Ungleichgewichte noch zunehmen, langfristig sollte ein natürliches Gleichgewicht entstehen, in dem jede Nation die Güter und Dienstleistungen produziert, die es wettbewerbshähig anbieten kann.

Besonders profitieren würden Exportnationen wie Deutschland, die bereits rege Handelsbeziehungen mit den USA pflegen – durch einheitliche Standards könnte dies weiter angekurbelt werden. Auf die Vorteile des Handels zwischen Volkswirtschaften wies Anfang des 19. Jahrhunderts der britische Ökonom David Ricardo hin und entwickelte das Ricardo Modell der komparativen Kostenvorteile).

Auswirkungen auf Wechselkurs Euro und Dollar?

Rege Handelsbeziehungen zwischen zwei Währungsräumen dürften auch dazu beitragen, dass die Wechselkursschwankungen reduziert werden. Innerhalb der europäischen Union ist man den Weg über feste Wechselkurse hin zu einer einheitlichen Währung, dem Euro, gegangen. Dies kann als die Vollendung der Wirtschafts- und Währungsunion betrachtet werden, mithin also ein noch höheres Niveau der wirtschaftlichen Integration als dies über ein Freihandelsabkommen realisiert wird. Fixierte Wechselkurse zwischen Euro und Dollar wären, wenn man dies zu Ende denkt, in weiter Ferne also vorstellbar. Bis Mitte der 1970er Jahre gab es das übrigens (Goldstandard, System von Bretton.Woods), so unrealistisch ist die Sache also nicht.,

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat mit Wirkung vom 8. Mai 2013 eine weitere Senkung des sogenannten Leitzinses (Main refinancing operations -fixed rate) vorgenommen. Damit ist dieser wichtige Zinssatz, der mittelbare Auswirkungen auf das Zinsniveau für Anleger hat, auf dem niedrigsten Stand seit der Einführung des Euro. Anleger müssen sich also auf weitere Niedrigzinsen für ihre Festgelanlagen einstellen.

Die Entscheidung zur Zinssenkung fasste der EZB-Rat am 2. Mai auf seiner Sitzung in Bratislava. Daneben wurden zwei weitere geldpolitischen Beschlüsse gefasst, nämlich dass der Zinssatz für die Einlagefazilität (d.h. die Einlagen der Banken bei der EZB) unverändert bei 0,00 % bleibt und dass der Zinssatz für die Spitzenrefinanzierungsfazilität wird mit Wirkung vom 8. Mai 2013 um 50 Basispunkte auf 1,00 % gesenkt wird. Begründet wurde die Entscheidung durch EZB-Präsident Draghi mit den niedrigen Inflationsrisiken und der Notwendigkeit, Wachstumsimpulse für die schwächelnde europäische Konjunktur zu geben.

Wir meinen zur Zinssenkung der EZB:

Durch die Zinssenkung ist auf absehbare Zeit mit Minizinsen zu rechnen. Geldanleger können oft nicht einmal mehr den Wertverlust ihrer Anlage durch die Verzinsung, die ihnen ihre Bank gewährt, ausgleichen. Soll man deshalb sein Geld gleich ganz in den Konsum stecken? Das ist sicherlich nicht empfehlenswert. Und auch andere Anlagemöglichkeiten wie Immobilien oder Aktien sind auf den zweiten Blick nicht mehr ganz so attraktiv, da hier bereits ein Preisniveau erreicht wurde, das auf eine Überhitzung des Marktes deutet. Angesagt ist aktuell also, die eigenen Verluste so gering wie möglich zu halten, denn andere Alternativen gibt es nicht. Einzige Ausnahme ist der Goldkauf, doch hier sollte man nur einen moderaten Anteil des eigenen Vermögens investieren. Experten empfehlen hier 10 bis 20 Prozent des verfügbaren Anlagekapitals in Goldbarren zu „vergolden“.

„Ein Silberstreif am Horizont ist erkennbar“, zeigte sich Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn heute ungewohnt optimistisch. Die Zeichen für eine konjunkturelle Erholung in der Euro-Zone mehrten sich, der ifo Indikator für das Wirtschaftsklima im Euroraum konnte im ersten Quartal 2013 nach zwei aufeinanderfolgenden Rückgängen wieder zunehmen, er stieg von 81,7 Punkten auf nun 95,1 Punkte. Hier die Analyse im Original.

Die Befragung der Experten, aus der der Ifo-Index erstellt wird, gab Raum für zusätzliche Fantasien : Die Experten sehen die Entwicklung für die nächsten sechs Monate so positiv wie seit fast zwei Jahren nicht mehr, berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung. In allen Ländern des Euroraums wird mit einer Verbesserung der Situation gerechnet – ausgenommen das aktuelle Problemkind Zypern, die bekannten Krisenländer Griechenland, Portugal und Spanien, sowie Österreich und Finnland – diese stabilen Tigerstaat aus dem Norden bzw. dem Herzen Europas sind ein Novum.

Der ifo-Analyse lassen sich auch Einschätzungen zur Inflation und Zinsentwicklung entnehmen:

„Die Inflationserwartungen der WES-Experten liegen im Euroraum für 2013 bei 2,1% p.a. und damit unter der von den Teilnehmern geschätzten Inflationsrate für das abgelaufene Jahr (2,4%). Die kurzfristigen Zinsen werden nach Ansicht der befragten Experten in den nächsten sechs Monaten weitgehend unverändert bleiben, die langfristigen Zinsen allerdings leicht anziehen. Die Mehrheit der Wirtschaftsexperten rechnet mit einem weitgehend stabilen Euro/US-Dollar Wechselkurs in den nächsten sechs Monaten.“

Hoffnungsvolle Signale aus den USA

Ebenfalls positive volkswirtschaftliche Signale gab es im Januar aus den USA: Dort erholt sich der Arbeitsmarkt merklich, im Januar schufen private Unternehmen 166.000 neue Stellen, was von Experten positiv aufgenommen wurde – auch wenn vor einem Jahr im Januar noch doppelt so viele neue Jobs geschaffen worden waren. Der viel beachtete Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe konnte auch zulegen und stieg von 50,2 auf 53,1 Punkte – der Wert von 50 wird als Schwellenwert zwischen Wachstum der Volkswirtschaft und Schrumpfung angesehen. Ein Ende der Krise der US-Wirtschaft hätte direkte Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaftsentwicklung und könnte global für eine Verbesserung der konjunkturellen Lage sorgen.

Abwarten und Tee trinken

Fazit: Es gibt also doch noch ein paar gute Nachrichten. Und eine Verbesserung der Wirtschaftslage wird auch die Nachfrage nach Kapital anheizen – und somit zu besseren Renditen am deutschen Festgeldmarkt führen. Weiter nach unten kann es ja auch nicht mehr gehen. Zumindest sehen die vom ifo-Institut befragten Experten keine Inflationsgefahr und zumindest für die langfristigen Zinsen eine leichte Steigerung.

Hier unser Zinsvergleich mit den aktuellen Minizinsen

Bleiben wir also gespannt und hoffen gemeinsam auf bessere Zeiten!

Die Bank of Scotland hat den Katalog an angebotenen Festgeldern merklich gestrafft, um nicht zu sagen: hier wurde kräftig ausgemistet! Anlegern stehen jetzt nur noch zwei Laufzeiten zur Auswahl – das Festgeld über vier Jahre und das über fünf Jahre. Beide wie gehabt in den Optionen jährliche Zinsauszahlung oder monatliche Überweisung der anfallenden Zinsen. Damit werden die Laufzeiten über ein, zwei und drei Jahre ersatzlos gestrichen.

Warum fallen Laufzeiten weg?

Warum hier so kräftig reduziert wurde? Darüber kann nur spekuliert werden… Die Laufzeit von einem Jahr war zinstechnisch wohl zu nah am Tagesgeldkonto. Auch kann grundsätzlich unterstellt werden, dass bei kürzeren Laufzeiten der administrative Aufwand höher ist als bei Festgeldern, die Kunden über viele Jahre binden.

Hier die aktuellen Konditionen für das Festgeld der Bank of Scotland

Somit sehen wir hier zwei Erklärungen für die strategische Neuausrichtung der Bank of Scotland:

  • Klarere Abgrenzung zwischen Tagesgeldkonto und Festgeld
  • Einsparung beim administrativen Aufwand

Übrigens: Die Startguthabenaktion der BoS wurde soeben bis zum 14.10.2012 verlängert! Neue Kunden erhalten dabei obendrauf 30 EUR geschenkt für die erste Einlage auf ein neues, gebührenfreies Tagesgeldkonto. Ein solches wiederum ist Voraussetzung, um bei der Direktbank mit den schottischen Wurzeln Festgeld anzulegen.


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Dass die Zinssätze im Rahmen dieser Maßnahme für die verbleibenden Festgeldlaufzeiten erneut reduziert wurden, kann sich der kritische Beobachter des deutschen Festgeldmarktes schon fast denken. Dieser ist in den letzten Monaten von deutlichen Zinssenkungen geprägt, und ein Ende der Fahnenstange ist hier noch nicht absehbar. Auch die Mercedes Bank wird bald mit einer Zinssenkung folgen, näheres dazu in Kürze hier auf Festgeld-Test.com.

Welche Alternative zum Festgeld

Gibt es Alternativen zum Festgeld? Nicht wirklich, zumindest keine, bei denen geringes Risiko, (immer noch) attraktive Rendite und sehr gute Planbarkeit so gut miteinander verbunden sind. Wir werden den Markt weiterhin kritisch beobachten und auf die unserer Meinung nach besten Festgeldangebote für deutsche Anleger hinweisen.

Ihre Erfahrungen
Sie konnten bereits Erfahrungen mit Festgeld sammeln? Verlief die Eröffnung eines Festgeldkontos unkompliziert - oder haben Sie vielleicht schlechte Erfahrungen gemacht und würden keinen Euro mehr auf einem Festgeldkonto anlegen, da sie enttäuscht wurden?

Helfen Sie anderen privaten Anlegern durch ausführliche Kommentare, egal ob zu konkreten Produkten (Festgeld, Tagesgeld) oder allgemein zur finanzpolitischen Entwicklung. Vielen Dank!
Festgeld-Zitat
"Der eine spart, der andere braucht Geld, das er noch nicht hat. Das muss organisiert werden. Das nennt man Bank. So einfach ist das."

Wolfgang Schäuble, Finanzminister

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