Die Bank of Scotland ist eine im schottischen Edinburgh ansässige Großbank. Sie ist NICHT zu verwechseln mit der Royal Bank of Scotland, diese ist vielmehr ein Wettbewerber. Hier bei Festgeld-Test.com sind die Anlageprodukte der Bank of Scotland, also das Tagesgeld und das Festgeld, äußerst beliebt. Insbesondere aufgrund der guten Zinsen und der unkomplizierten Abwicklung haben viele Leser unserer Seite bisher sehr gute Erfahrungen mit der Bank of Scotland sammeln können.
Die Bank of Scotland (Bank von Schottland) kann auf eine lange Tradition zurück blicken .denn das Bankhaus besitzt seit 1695 das Recht, Banknoten auszugeben. Anders als der Name vermuten lässt, ist die Bank of Scotland aber keine Zentralbank, sie hat lediglich aus historischen Gründen das Privileg der Banknotenausgabe. Hierbei muss sich die Bank of Scotland an die Vorgaben der Bank of England halten.
Die Bank of Scotland ist eine weltweit agierende Geschäftsbank mit dem geographischen Schwerpunkt in Schottland und Irland. In Deutschland ist sie mit Unternehmensfinanzierungen (Bank of Scotland Corporate) bereits seit 1998 mit einem Büro in Frankfurt am Main vertreten. Seit dem 27. Januar 2009 bietet die Bank of Scotland Deutschland mit Sitz in Berlin auch deutschen Privatkunden ein Tagesgeldangebot im Internet an.
Ein hier vorgestelltes Produkt ist das Tagesgeldkonto der Bank of Scotland.
Daneben drängt die Bank of Scotland Deutschland auch auf den “reinen” Festgeldmarkt vor und hat im Oktober 2009 das Bank of Scotland Festgeld in ihr Programm aufgenommen. Eine sehr interessante Form der Geldanlage mit überdurchschnittlichen Zinsen! Besonders gut für die strategische Geldanlage geeignet.
Die häufig gestellte Frage nach der Sicherheit der Bank of Scotland (schließlich ist die Bank nicht durch den deutschen Einlagensicherungsfonds abgesichert) haben wir in einem eigenen Beitrag behandelt: Wie sicher ist die Bank of Scotland? Aber wie Sie es sich bestimmt bereits denken können: Wir können das Angebot grundsätzlich empfehlen, denn sonst würde es hier gar nicht aufgeführt. Die Anlagesumme ist durch die britische Einlagensicherung über Summe von derzeit 85.000 Pfund (ca. 100.000 Euro) gedeckt. Darüber hinaus ist die Bank of Scotland im Oktober 2011 freiwillig dem deutschen Einlagensicherungsfond beigetreten, der durch die privaten Mitgliedsbanken getragen wird und die abgesicherte Summe nochmals deutlich erweitert. Nähere Angaben liefern die Informtionen zur Einlagensicherung.
Schauen Sie sich die Bank of Scotland – Angebote einmal etwas genauer an und berichten Sie uns über Ihre Erfahrungen mit der Bank of Scotland – wir würden uns freuen.